Mittwoch, 20. November 2019

Scherenangriff in Fucikschule Zwickau-Neuplanitz

Von der Integrationsministerin Aydan Özuguz erfuhren wir schon vor einigen Jahren, dass einer der Vorteile der "modernen Einwanderungsgesellschaft" darin bestünde, dass "das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt" werden müsse.
Wie dies im konkreten Fall aussieht, davon können die geplagten Schüler und Eltern der Neuplanitzer Fucikschule derzeit ein leidvolles Lied singen. Unter den Schülern befindet sich nämlich seit geraumer Zeit unter anderem ein ganz spezieller Fall, der regelmäßig für massive Turbulenzen sorgt. Gestern soll der vermutlich 14jährige Jugendliche (das genaue Alter kennt, wie in solchen Fällen üblich, niemand so genau), der seit Jahren Klasse um Klasse wiederholt, mit einer Schere auf eine Schülerin eingestochen und weiteren Schülern damit gedroht haben, selbiges auch mit ihnen zu tun. Selbst einer der Lehrerinnen soll der Dauerproblemfall die Enthauptung (!) angedroht haben.
Natürlich ist mittlerweile jedem bekannt, dass man in bundesdeutschen Bildungseinrichtungen die Hauptgefahr jedoch nicht in solchen Angriffen auf Leib und Leben von Kindern und Erwachsenen sieht, sondern stattdessen viel mehr die naheliegenden Schlussfolgerungen fürchtet, die eine informierte Öffentlichkeit aus solchen Begebenheiten ziehen könnte. Und so läuft das Spiel auch in diesem Fall wie überall:
Beschwichtigen. Relativieren. Verschweigen. 

Und wenn das alles nichts hilft, kann man denjenigen, der sich weiterhin hartnäckig weigert, solche Zustände zu akzeptieren, ja immer noch der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigen.
Wie sich die Angelegenheit in diesem konkreten Fall weiter entwickelt, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen aufmerksam beobachten und die Erkenntnisse veröffentlichen.
Den betroffenen Schülern und ihren Eltern raten wir, das ebenfalls so zu handhaben.




(Foto: Symbolbild)

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