Dienstag, 15. Oktober 2019

"Novembertage" in Zwickau: Propaganda auf Kosten des Steuerzahlers

Wie mittlerweile jedem bekannt sein dürfte, scheint die Verbreitung linksextremer Propaganda für die Zwickauer Stadtspitze so etwas wie eine Herzensangelegenheit darzustellen, bei der man keine, auch noch so unpassende Gelegenheit auszulassen gedenkt.
Dies zeigt sich schon daran, dass die diesjährigen "Novembertage" (wie der Name schon sagt) bereits Mitte Oktober beginnen. Matthias Bley, der "Koordinator" des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz in der Zwickauer Region" instrumentalisierte wie zu erwarten bereits in der Ankündigung seiner "Novembertage" die blutigen Ereignisse in Halle in unverschämter und widerlicher Art und Weise für die propagandistischen Ziele seines "Bündnisses". So sei, seinen Worten zufolge, nach Erreichen dieser "neuen Qualität" die sogenannte "Zivilgesellschaft" (gemeint sind damit von Steuergeld finanzierte linke Akteure wie er und seine Kollegen) "mehr gefordert denn je".
Dass diese vermeintlich gewachsene Erforderlichkeit schon bald auch neue und konkrete Forderungen nach noch mehr Fördergeldern und noch mehr Planstellen für linksextreme Ideologen und ihre dubiosen Projekte nach sich ziehen wird, liegt auf der Hand. Hierzu braucht man sich nur einmal das nach den Ereignissen in Halle im Rekordtempo erstellte "Maßnahmenpaket" des Innenministeriums zu Gemüte zu führen. Ebenso auf der Hand liegt, dass Akteure wie jene vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" auch künftig den tatsächlichen alltäglichen Terror und die explodierende Kriminalität in diesem Land geflissentlich übersehen werden, da diese Begleiterscheinungen der Bunten Gesellschaft nun einmal nicht mit dem von ihnen propagierten Weltbild kompatibel sind.
Veranstaltungsreihen wie die "Novembertage" verfolgen bekanntlich mehrere Ziele. Zum einen geht es natürlich primär darum, Kinder und Jugendliche unter dem fadenscheinigen Deckmäntelchen der "Demokratiearbeit" mit linksextremer Propaganda zu indoktrinieren und sie für die Abschaffung ihres Heimatlandes, für EU-Supranationalisierung, für Multikulturalisierung, für den Abbau der deutschen Wirtschaft unter dem Vorwand des "Klimaschutzes" und andere destruktive Gesellschaftsexperimente zu begeistern, die als letzte Konsequenz die Gemeinsamkeit haben, eine lebenswerte Zukunft für die junge Generation unseres Landes nachhaltig zu vernichten.
Besonders perfide ist auch diesmal hierbei vor allem die Instrumentalisierung der Friedlichen Revolution von 1989, die herhalten muss, um die linksideologische Einseitigkeit der Programmatik dieser Veranstaltungsreihe ein wenig zu kaschieren. Warum allerdings ausgerechnet das "Bündnis für Demokratie und Toleranz", in dem sich seit Beginn seines Bestehens zahllose ehemalige SED-Funktionäre und -Mitläufer tummelten und tummeln, für die diesbezügliche Erinnerungskultur geeignet sein sollte, ist eine der vielen Fragen, auf die wir im Laufe der "Novembertage" mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Antwort erhalten werden.
Nebenher dient ein Veranstaltungsmarathon wie der der sogenannten "Novembertage" natürlich, wie weiter oben bereits angedeutet, nicht zuletzt auch dem ungenierten Griff in alle möglichen Steuertöpfe, damit die hiesigen linksextremen Propagandisten weiterhin versorgt sind; handelt es sich doch hierbei nahezu ausnahmslos um Personen, die außerhalb ihrer demagogischen Tätigkeit keinerlei nützlichen Beitrag für unsere Stadt zu leisten imstande wären.
Und so verwundert es auch nicht, dass Veranstaltungsreihen wie die sogenannten "Novembertage" außerhalb des überschaubaren linksextremen Dunstkreises ihrer Veranstalter kaum auf nennenswerte Resonanz stoßen. Erfreulicherweise besteht nach wie vor nämlich kaum Nachfrage an linker Holzhammer-Pädagogik dieses Schlages, sodass es den Propagandisten des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz" ohne die Zuhilfenahme von Unmengen von Fördergeldern niemals möglich wäre, ein attraktives und interessantes Programm auf die Beine zu stellen, welches in der Lage sein könnte, sich wirtschaftlich selbst zu tragen.
Da man das in diesen Kreisen auch sehr genau weiß, hat man sich schon im Voraus abermals die großzügige Versorgung auf Kosten von Bund, Land und Stadt (bzw. auf Kosten von deren Steuerzahlern) mit der Unterstützung des Zwickauer Stadtrates gesichert. Nur die Nein-Stimme des ZUKUNFT ZWICKAU-Stadtrates Sven Georgi störte die Einstimmigkeit dieses Beschlusses.



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