Dienstag, 24. September 2019


Reinsdorf: "Keine Gewalteinwirkung" bei eingeschlagenem Schädel?

Besser informierte Menschen wissen, dass seit einigen Jahren zahllose Leichen den Weg der Bunten Republik pflastern.
Besser informierte Menschen wissen ebenfalls, dass über diese namenlosen Opfer nicht nur das Leichentuch, sondern auch gern der Mantel des (Ver-)Schweigens gehüllt wird.
Die Gründe für diese Schweigespirale müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr näher erläutert werden.
Somit dürfte der besser informierte Mensch auch nicht allzu sehr davon überrascht sein, dass das kürzliche Auftauchen einer männlichen Leiche in unserer Nachbargemeinde Reinsdorf wieder einmal eine Schweigespirale zur Folge hatte. Auch die Pressestelle der Polizei scheint nur widerwillig Auskunft darüber geben zu wollen.
Unbestätigten vertraulichen Informationen zufolge soll dem männlichen Opfer der Schädel in derartigem Maße eingeschlagen worden sein, dass dadurch (zunächst) seine Identifizierung unmöglich war.
Umso befremdlicher ist nun die offizielle "Erklärung", dass hier "keine Gewalteinwirkung" stattgefunden haben soll (und deshalb wohl auch nicht weiter darüber berichtet werden musste).
Wie glaubwürdig sind solche Aussagen von offizieller Seite noch?
Wir hoffen sehr auf eine unverzügliche Klärung dieser offenen Fragen.
 
 

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