Dienstag, 3. September 2019

Großzügige Kulturförderung für staatliche Unkultur

Der Zustand einer Gesellschaft schlägt sich im Zustand der Kultur nieder, die diese hervorbringt.
Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass man das, was man in der aktuellen Verfallsgesellschaft als "Kunst" und "Kultur" anpreist, mit staatlichen Fördergeldern subventionieren muss, da es unter freien Marktbedingungen keinerlei Nachfrage hervorrufen würde (vom Material- bzw. Schrottwert vielleicht einmal abgesehen).
Als Selbstverständlichkeit gilt mittlerweile längst, dass als förderungswürdig ausschließlich das gilt, was ideologisch kompatibel mit den politischen Irrlehren des herrschenden Systems ist. In gleichem Maße, wie die Politik dieses Landes alle gesellschaftlichen Verfallserscheinungen als erstrebenswerten Fortschritt darstellt und fördert, wird auch die Verhohnepiepelung des Kunstverständnisses eines jeden geistig gesunden Menschen mit staatlichen Fördergeldern großzügig gemästet.
Dass dieser Unsinn mit dem hart erarbeiteten Steuergeld derer gefördert wird, die damit nichts anfangen können und wollen, gilt hierzulande ebenfalls längst als Selbstverständlichkeit, die kaum noch hinterfragt wird. Eine solche Hinterfragung kann sich das herrschende System schon deswegen nicht leisten, da man sich mit dem steuerfinanzierten Heer an grenzdebilen "Kulturschaffenden" eine nicht unerhebliche Basis an Nutzniesern zum Zwecke des eigenen Machterhalts (und der Verteilung von fremdem Geld) geschaffen hat.
Wenn man diese "kulturelle" Erbärmlichkeit als kommunalpolitische Vertretung daher nur sediert ertragen kann, ist das durchaus nachvollziehbar.


Schauen sie sich dieses Video der Verleihung des Pechstein-Förderpreises dazu an und urteilen Sie selbst.

 Lieber Leser, falls Sie das ähnlich sehen sollten wie wir, müssen Sie leider damit rechnen, als "Kunstbanause" eingestuft zu werden. Oder eben als "Rechtsextremist". Aber das ist eben das Risiko, welches Sie hierzulande eingehen, wenn Sie sich Schrott nicht als Gold verkaufen lassen!

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