Freitag, 27. September 2019

Zwickauer Stadtrat fördert Linksextremismus bis 2024

Wie im Vorfeld berichtet stand bei der gestrigen Sitzung des Zwickauer Stadtrates die Erhöhung der bereits enormen Förderung linksextremer Projekte in der Stadt Zwickau auf der Tagesordnung. Konkret handelt es sich diesmal um die Teilnahme der Stadt Zwickau am sogenannten Projekt "Demokratie leben".
Um was handelt es sich bei diesem Projekt?
Wie man der Selbstbeschreibung der Akteure von "Demokratie leben" leicht entnehmen kann, befasst sich das Programm maßgeblich mit der Einengung des gesellschaftlichen Meinungskorridors, der Entwicklung von politisch korrekten Sprachregelungen, der Gestaltung und Durchführung von Propagandaformaten für Multikulti und Gender Mainstreaming, der Bekämpfung mißliebiger Meinungen und der Erhaltung (oder der Simulation) der Diskurshoheit des in diesem Lande herrschenden ideologischen Kartells, wobei der Schwerpunkt auf der Indoktrination von Kindern und Jugendlichen liegt.
Mit dürftigen und leicht durchschaubaren Euphemismen wie "Zivilgesellschaft", "Aufklärung" und "interkultureller Arbeit" wird hier der millionenschwere "Kampf gegen Rechts", der in Wahrheit nichts anderes ist als der Kampf einer Kaste von Linksextremisten und Internationalisten gegen die Artikulation der Eigeninteressen des deutschen Volkes, strukturiert und organisiert.
Oder einfacher ausgedrückt: Linksextremisten werden hierbei mit Planstellen und üppiger Förderung aus Steuergeldern gemästet, damit sie weiterhin ungehindert Schulkinder aufhetzen und ihr gesellschaftliches Zerstörungswerk fortsetzen können. Der Zwickauer Stadtrat stellte dies gestern bis zum Jahre 2024 sicher.
So pries gestern auch Finanzbürgermeister Bernd Meier (Die Linke, vormals SED) in seiner Lobrede auf dieses Propagandamonstrum insbesondere die "Projekttage an Schulen". die "zielgruppenorientierten Veranstaltungen", die "Unterstützung der bereits vorhandenen Akteure" und die "Sichtbarmachung von alternativen Lebensweisen und Kulturen" in der Stadt Zwickau.
Es versteht sich unserer Ansicht nach von selbst, dass jeder, der die Förderung der von Linksextremisten so heiß geliebten Verfallserscheinungen ablehnt, auch linksextreme Projekte wie dieses ablehnen muss, besonders dann, wenn dieser Wahnsinn auch noch aus den ansonsten stets klammen Kassen der Stadt mitfinanziert wird.
Es versteht sich ebenfalls von selbst, dass es in Zeiten, in denen die Abrissbirne sowohl an den wirtschaftlichen als auch an den gesellschaftlichen Fortbestand unseres Heimatlandes in Stellung gebracht wird, keine "Enthaltung" in dieser für uns alle existenziellen Lage geben kann. Entweder man ist für den in diesem Land praktizierten Selbstvernichtungsfeldzug. Oder man ist gegen ihn.
Was das betrifft lässt das gestrige Abstimmungsverhalten des Zwickauer Stadtrates für den weiteren Ausbau der linksextremen Propaganda-Industrie in unserer Stadt natürlich tief blicken. Mit der einzigen Nein-Stimme positionierte sich nur Stadtrat Sven Georgi (ZUKUNFT ZWICKAU) klar und unmißverständlich gegen den Ausbau dieser fatalen Fehlentwicklung. Der gesamte Rest des Stadtrates schloss sich Meiers Vorschlag an oder enthielt sich aus opportunistischen Gründen.
Wir danken Stadtrat Sven Georgi, dass er mit seinem Geschäftsordnungsantrag auf namentliche Abstimmung diesen aufschlussreichen Lackmustest ermöglichte.

Dienstag, 24. September 2019


Reinsdorf: "Keine Gewalteinwirkung" bei eingeschlagenem Schädel?

Besser informierte Menschen wissen, dass seit einigen Jahren zahllose Leichen den Weg der Bunten Republik pflastern.
Besser informierte Menschen wissen ebenfalls, dass über diese namenlosen Opfer nicht nur das Leichentuch, sondern auch gern der Mantel des (Ver-)Schweigens gehüllt wird.
Die Gründe für diese Schweigespirale müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr näher erläutert werden.
Somit dürfte der besser informierte Mensch auch nicht allzu sehr davon überrascht sein, dass das kürzliche Auftauchen einer männlichen Leiche in unserer Nachbargemeinde Reinsdorf wieder einmal eine Schweigespirale zur Folge hatte. Auch die Pressestelle der Polizei scheint nur widerwillig Auskunft darüber geben zu wollen.
Unbestätigten vertraulichen Informationen zufolge soll dem männlichen Opfer der Schädel in derartigem Maße eingeschlagen worden sein, dass dadurch (zunächst) seine Identifizierung unmöglich war.
Umso befremdlicher ist nun die offizielle "Erklärung", dass hier "keine Gewalteinwirkung" stattgefunden haben soll (und deshalb wohl auch nicht weiter darüber berichtet werden musste).
Wie glaubwürdig sind solche Aussagen von offizieller Seite noch?
Wir hoffen sehr auf eine unverzügliche Klärung dieser offenen Fragen.
 
 
Zusätzlich (!) zu den jetzt bereits horrenden Summen, die die Stadt Zwickau für linksextreme "Projektarbeit" verpulvert, möchte man sich am Donnerstag einen weiteren Geldregen für linksextreme "Demokratiearbeit" gönnen ...

Artikel der Westsächsischen Zeitung

Samstag, 21. September 2019

"fridays for future" am 20.09.2019 in Zwickau 

Ein besonders trauriges Bild gab der Zwickauer Kornmarkt am gestrigen Nachmittag ab. Nachdem Kirchen, Parteien, Teile der Stadtverwaltung und Gewerkschaften eifrig die Propagandatrommel gerührt hatten, konnte man gestern zahlreiche verhetzte Kinder und Jugendliche sehen, die, teils in sehr aggressiver Stimmung, für die Verschlechterung ihrer eigenen Zukunft demonstrierten.
Ein konkretes Konzept, für was man sich denn eigentlich einsetze, suchte man hier freilich wieder einmal vergebens. Irgendwas mit Kohleausstieg und weniger CO2 und Weltklima retten Wollen hörte man vom Gros der verwirrten jungen Menschen. Die Frage, ob die zahlreichen Verkehrsstaus, die die Meute provozierte, als sie im Anschluss lautstark durch die Stadt marodierte, bereits Teil dieser großen Weltklimarettungsaktion waren, blieb wie so vieles offen.
Besonders schlimm ist dieser erschreckende Mangel an Artikulation und Wissen auch deshalb, da zahlreiche Schulkinder von ihren eigenen Lehrern zu der Propagandaveranstalung mitgenommen worden waren. Indoktrination und die Verbreitung von Ideologie scheinen die Vermittlung von Wissen als Primärziel an deutschen Schulen endgültig verdrängt zu haben.
Zahlreiche Linksextremisten warben (u.a. als Ordner der IG Metall) offen für ihre gesellschaftsfeindlichen Zielsetzungen. Während man in Amerika mittlerweile dabei ist, "Antifa"-Akteure korrekterweise als Angehörige von Terrororganisationen einzustufen, geht man in Deutschland den entgegengesetzten Weg. Hier verhätschelt man derartige Elemente mit Unmengen von Steuergeld und Narrenfreiheit bei der Begehung von Straftaten.
Vorbei scheinen auch die Zeiten zu sein, in denen Gewerkschaften wie die IG Metall wenigstens noch zum Teil ihre Aufgabe in der Vertretung von Arbeitnehmerinteressen sahen. Statt sich um die anständige Ausbildung von Jugendlichen zu sorgen, unterstützt man stattdessen deren Abgleiten in linksextreme Dunstkreise und unterstützt Kampagnen, die der deutschen Wirtschaft enorm schaden werden.
Alles in allem also ein sehr trüber Nachmittag für die Zukunft.








Donnerstag, 19. September 2019

"fridays for future": Zwickaus Staatskirche mischt jetzt auch mit

Im Laufe der Sommerferien gerieten sie fast in Vergessenheit, da es bei so viel Freizeit eben nichts zu "streiken" gab: die sogenannten "fridays for future".
Gemeint sind damit jene pseudo-spontanen Schulschwänzer-Veranstaltungen für verführte Schulkinder, die sich in unserer Region bis dato erfreulicherweise als waschechter Flop erwiesen haben.
Hieran sieht man eben einmal mehr, dass Sachsens Schüler (trotz aller mühsam inszenierten und großzügig mit Fördergeld finanzierten Indoktrination) in den meisten Fällen nicht dermaßen dumm sind, wie es grüne Ideologen und ihre Kolleg*innen gerne hätten.
Vergleiche zu den "Pulse Of Europe"-Flops der vergangenen Jahre drängen sich hierbei geradezu auf, nicht zuletzt deshalb, da es sich bei den Organisatoren bei beiden staatlich geförderten Propaganda-Veranstaltungsserien in Zwickau um das nahezu identische Grüppchen der üblichen Verdächtigen handelt. Jenes Grüppchen also, welches sich auch vor wenigen Wochen mit der Soli-Veranstaltung für vermeintliche "Seenotretter" blamierte und dabei Zwickauer Passanten, die den Teilnehmern kritische Fragen stellten, anpöbelte und ihnen tatsächlich "Platzverweise" erteilen wollte!.
Natürlich wäre es vermessen anzunehmen, dass derartige Ideologen inzwischen zur Vernunft gekommen wären. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sie pünktlich zum Ende dieses eher lauwarmen Sommers wieder mit dem Aufhetzen von Schulkindern beginnen.
Ebenfalls wenig verwunderlich ist, dass die Staatskirche auch hier wieder mit in das staatliche Propagandahorn bläst. Das Bündnis aus Alt- und Neokommunisten, Internationalisten und den Staatskirchen erweist sich dabei weiterhin als stabil. Bundesdeutschen Kirchenfunktionären scheint in der Tat keine gesellschaftliche Verfallserscheinung zu abartig zu sein, als dass man nicht dabei mitmischen könnte.
Dummerweise dürfte sich die Entindustrialisierung Deutschlands, für die hier so eifrig die grüne Propagandatrommel gerührt wird, allerdings auch und gerade für die Kirchen mittelfristig als nachteilig erweisen. Als stets dankbarer Empfänger üppigster staatlicher Zuwendungen ist man nun einmal (eigentlich!) auf den Fortbestand des hiesigen Wirtschaftsstandortes angewiesen, sollte man meinen. Allerdings sind Deutschlands Staatskirchen wiederum nicht erst seit gestern als zwanghaft opportunistische Steigbügelhalter des jeweils aktuell herrschenden Systems bekannt. Sie können eben anscheinend nicht anders.
Wer sich diese Erbärmlichkeit trotzdem einmal zu Gemüte führen möchte, kann dies am Freitag tun:

20.09. 11.55 Uhr Dom St.Marien, Zwickau.

Freitag, 13. September 2019

Grillen verbindet. Aber nur unter Polizeischutz.

Heute, am Freitag dem 13., findet einmal mehr das sogenannte "Interkulturelle Grillen" am Zwickauer Muldeufer statt. Die ideologische Verblendung der Ausrichter geht mittlerweile so weit, dass man dieses (mit dem Geld des Zwickauer Steuerzahlers bezahlte) Multikulti-Event als "Paradiesfest" bezeichnet, so wie sich Multikulturalisten den (nur in ihren Köpfen existenten) Endzustand der "Bunten Gesellschaft" eben wünschen.
Wie man bei der letzten Auflage dieses Formats beobachten konnte, scheint trotz aller ideologischer Borniertheit doch noch ein Rest an Realitätssinn bei den Veranstaltern vorhanden zu sein, denn man sorgt bereits im Vorfeld dafür, dass sich während des Zelebrierens des Bunten Miteinanders ausreichend Personal der Polizei und des Ordnungsamtes in Rufweite befindet. Offensichtlich weiß man eben sehr genau um die latente Gefahr diverser "interkultureller Mißverständnisse"", die das erwünschte Bild im Nachhinein wieder einmal trüben könnten.
Aufgrund dieser (ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten) Vorsichtsmaßnahmen kann man im Nachhinein auch betonen, wie harmonisch und friedlich sich der Bunte Nachmittag/Abend doch gestaltet hätte. Und sollte dennoch mal wieder etwas daneben gehen, gibt es ja noch immer die gute alte Schweigespirale, die nicht nur bei den Ereignissen rund um die Schächtung des greisen Vaters einer Zwickauer "Kulturmittlerin" schon so gut funktioniert hat.
Wir wünschen den Akteuren und Teilnehmern dieser heutigen Veranstaltung natürlich dennoch viel Spaß beim kollektiven Selbstbetrug. Ewig werden sich die umworbenen Schützlinge natürlich nicht mit einer schweinefleischfreien Bratwurst bestechen lassen. Und ewig dürften auch die mühevoll aufgebrachten Kapazitäten an Sicherheitspersonal nicht ausreichen, um die weitere Eskalation "interkultureller Mißverständnisse" zu verhindern. Und ewig kann man die Fehlschläge der Integrationsindustrie auch nicht erfolgreich unter den Teppich kehren.
Also sollte man das Bunte Treiben wenigstens bis dahin so gut es geht genießen. Dabei wünschen wir gute Unterhaltung.

Donnerstag, 12. September 2019

Müllhaldisierung in Zwickau

Wilde Müllhalden schießen in unserer Stadt seit geraumer Zeit wie Pilze aus dem Boden. Nicht nur der Verfall der allgemeinen Lebensqualität geht damit einher, auch über die früher oder später mit Sicherheit eintretenden Nebeneffekte, wie z.B. Rattenplagen, braucht sich dann, wenn es so weit ist, niemand überrascht die Augen zu reiben.
Diese spezielle Form von Müll-Toleranz ist vor allem deswegen erstaunlich, da man vonseiten der Stadt diverse Ordnungswidrigkeiten ansonsten sehr penibel verfolgt, wie z.B. nicht angeleinte Hunde oder das geringfügige Überziehen der Parkzeit.
Die Müllhaldisierung unserer Stadt, in der wir früher "gut und gerne" lebten, hingegen scheint stillschweigende Duldung zu erfahren. Ist dies ein zufälliges Phänomen oder Teil des aktuellen Zeitgeistes?

Donnerstag, 5. September 2019

Wo wird in Zwickau Geld verschwendet?

Auch bei der Einwohnerversammlung in Mariental am vergangenen Dienstag klagte Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) wieder einmal über nicht vorhandende Gelder bei der Sanierung von Straßen und der Fertigstellung von langjährigen Bauvorhaben.
Diese Erkenntnis steht leider im krassen Gegensatz zu ihrer Aussage "Europa ist ein reicher Kontinent", als es ihr um unsere vermeintliche "Verantwortung" für die Aufnahme von Illegalen ging. Anscheinend partizipiert Zwickau ja doch nicht von diesem dubiosen europäischen Reichtum. Auch bei linksideologischen Projekten, bei denen sich die Zwickauer Stadtspitze stets äußerst großzügig zeigt, scheint die ansonsten chronische Knappheit keine Rolle zu spielen.
Aber sei dem wie es sei, zur Realisierung sinnvoller Neuerungen für unsere Stadt müssen nun einmal Geldquellen aufgetan werden. Und was liegt da näher, als zunächst der hiesigen Verschwendung und Mißwirtschaft Einhalt zu gebieten. 


Zu diesem Zwecke erbitten wir Ihre und Eure Mithilfe:


Wo wird in Zwickau überall Steuergeld verschwendet?
Welche Formen der Mißwirtschaft erregen den meisten Unmut?
Wo wird der Zwickauer Bürger zulasten weniger Profiteure zur Kasse gebeten?
Welche Kosten können uns in Zukunft komplett erspart werden, was kann gestrichen werden?
Welche Formen von Inkompetenz und Günstlingswirtschaft leeren die Taschen der Zwickauer? 


Schreibt uns Eure Vorschläge und Ideen. Auf Wunsch auch gerne vertraulich oder anonym. Wir werden die besten Vorschläge dann in Form bringen und an die Verantwortlichen weiterreichen.

E-mail-Adresse: info@zukunft-zwickau.de

Vielen Dank schon im Voraus für Ihre und Eure Unterstützung!

ZUKUNFT ZWICKAU

Mittwoch, 4. September 2019

Einwohnerversammlung für Marienthal, Brand und Reichenbacher Straße am 3.September 2019

Am Mittwochabend ab 18.00 Uhr fand im Freizeitzentrum Zwickau-Marienthal nach langer Zeit wieder eine Einwohnerversammlung unter Leitung von Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) statt. Etwa 30 Marienthaler, vorwiegend älteren Jahrgangs, hatten sich eingefunden, um Neuigkeiten über den Stadtteil zu erfahren. Neben unseren Vertretern von ZUKUNFT ZWICKAU hatten sich auch Mitglieder von BfZ eingefunden, um mit den Marienthaler Bürgern ins Gespräch zu kommen. Stadträte anderer Parteien ließen die Gelegenheit leider ungenutzt verstreichen. Dafür sicherten etliche Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes die Veranstaltung in schwarzer Kampfmontur ab, was bei zahlreichen älteren Gästen für Verunsicherung sorgte.
Nachdem Oberbürgermeisterin Pia Findeiß ihr obligatorisches Foto-, Video- und Audioaufnahmenverbot (von dem Ralph Köhler, Freie Presse, allerdings ausgenommen war) verkündet hatte, erinnerte sie noch einmal an die letzte im Stadtteil durchgeführte Einwohnerversammlung vor über drei Jahren, die ihr noch gut in Erinnerung zu sein schien.
Leider waren die meisten Neuigjkeiten zu Bauvorhaben an diesem Abend ebenso alt und wie schon vor über drei Jahren waren konkrete Angaben und Zusagen auch diesmal wieder dünn gesät. Die Bürgeranfragen zur Verkehrsituation für Schulkinder und die Baustelle an der Werdauer Straße wies Oberbürgermeisterin Findeiß mit "Ich muss nicht alles wissen" oder "Sind Sie Bauingeneur?" ab. Auch sei es ihrer Meinung zufolge Schulkindern durchaus zuzumuten, "mal ein paar hundert Meter mehr" an Schulweg zurückzulegen.
Bei den Fragen zur teils chaotisch verlaufenden Erneuerung von Wasserleitungen und zum Zustand der Waldstraße verwies sie wahlweise an ihre anwesenden Untergebenen Ziesler, Rauser oder Pühn. Das Bauvorhaben unterhalb der Dr.-Karg-Straße hingegen war Oberbürgermeisterin Findeiß vollständig unbekannt, man könne allerdings in diesem Fall das Bauordnungsamt kontaktieren, versicherte Findeiß.
Die in der Einladung angekündigte Präsentation des Projektes "Zwickauer Energiewende demonstrieren" (ZED) entfiel leider vollständig, allerdings lud der anwesende, dafür zuständige Experte Herr Leonhard zur diesbezüglichen Veranstaltung am 10.10. ein, welche ebenfalls im Marienthaler Freizeitzentrum stattfinden soll.
Die inhaltliche Übersichtlichkeit der Veranstaltung ermöglichte es den Gästen, sich bereits um kurz nach 19.00 Uhr bei schönstem Spätsommerwetter wieder auf den Nachhauseweg zu begeben.

Dienstag, 3. September 2019

Großzügige Kulturförderung für staatliche Unkultur

Der Zustand einer Gesellschaft schlägt sich im Zustand der Kultur nieder, die diese hervorbringt.
Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass man das, was man in der aktuellen Verfallsgesellschaft als "Kunst" und "Kultur" anpreist, mit staatlichen Fördergeldern subventionieren muss, da es unter freien Marktbedingungen keinerlei Nachfrage hervorrufen würde (vom Material- bzw. Schrottwert vielleicht einmal abgesehen).
Als Selbstverständlichkeit gilt mittlerweile längst, dass als förderungswürdig ausschließlich das gilt, was ideologisch kompatibel mit den politischen Irrlehren des herrschenden Systems ist. In gleichem Maße, wie die Politik dieses Landes alle gesellschaftlichen Verfallserscheinungen als erstrebenswerten Fortschritt darstellt und fördert, wird auch die Verhohnepiepelung des Kunstverständnisses eines jeden geistig gesunden Menschen mit staatlichen Fördergeldern großzügig gemästet.
Dass dieser Unsinn mit dem hart erarbeiteten Steuergeld derer gefördert wird, die damit nichts anfangen können und wollen, gilt hierzulande ebenfalls längst als Selbstverständlichkeit, die kaum noch hinterfragt wird. Eine solche Hinterfragung kann sich das herrschende System schon deswegen nicht leisten, da man sich mit dem steuerfinanzierten Heer an grenzdebilen "Kulturschaffenden" eine nicht unerhebliche Basis an Nutzniesern zum Zwecke des eigenen Machterhalts (und der Verteilung von fremdem Geld) geschaffen hat.
Wenn man diese "kulturelle" Erbärmlichkeit als kommunalpolitische Vertretung daher nur sediert ertragen kann, ist das durchaus nachvollziehbar.


Schauen sie sich dieses Video der Verleihung des Pechstein-Förderpreises dazu an und urteilen Sie selbst.

 Lieber Leser, falls Sie das ähnlich sehen sollten wie wir, müssen Sie leider damit rechnen, als "Kunstbanause" eingestuft zu werden. Oder eben als "Rechtsextremist". Aber das ist eben das Risiko, welches Sie hierzulande eingehen, wenn Sie sich Schrott nicht als Gold verkaufen lassen!