Mittwoch, 14. August 2019

Blutige Einstimmung zum Stadtfest

Wenn am Wochenende in Zwickau das Stadtfest steigt, ist erhöhte Wachsamkeit geboten. Wie zahlreiche Vorfälle der letzten Tage zeigen, lassen unsere Neubürger nun sämtliche Hemmungen fallen, ihre Dominanz im öffentlichen Raum auch mit Gewalt durchzusetzen.

So gab es zum Stadtfest in Wilkau-Hasslau letzten Sonnabend wilde Antanzungen durch mindestens drei der üblichen Personen. Zur Gruppe gehörten zudem noch zwei dem linken Spektrum zuzuordnende Begleiter. Nach Kritik am ungebührlichen Benehmen durch einen 22-jährigen Deutschen, zog ein 19-jähriger Asylant aus Guinea ein Messer, das nach Augenzeugenberichten mindestens 20-22 Zentimeter lang war; offensichtlich um sich „Respekt“ zu verschaffen. Nur durch schnelles und konsequentes Eingreifen des Sicherheitspersonals konnte ein möglicherweise tödlicher Angriff verhindert werden.
Die „Freie Presse“ spielte den Vorfall in gewohnter Weise herunter, schrieb verharmlosend von „Bedrohung“ durch eine einzelne Person mit einem „Taschenmesser“.

Auch in der Mocca-Bar kam es am Sonntag wieder einmal zu einem „kulturellen Missverständnis“, bei dem ein Deutscher bewusstlos geschlagen und auch in diesem Zustand noch weiter misshandelt wurde, was eine stationäre Behandlung nötig machte (siehe Fotos). Grund war sein Einschreiten, weil ein Kulturbereicherer (Name und Foto liegen uns vor) eine Frau schlagen wollte. Der Betreiber der Mocca-Bar, dem Vernehmen nach ein „Halb-Hintergründler“ mit besten Kontakten zur OB, kann die Sicherheit seiner Gäste offensichtlich nicht gewährleisten, wie ähnliche Vorkommnisse in der Vergangenheit vermuten lassen.

Wir bitten daher alle Besucher des Stadtfestes, die Augen offenzuhalten und Vorfälle dieser Art sofort dem Sicherheitspersonal bzw. der Polizei zu melden und sich wenn möglich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Wer möchte, kann seine Beobachtungen auch an Zukunft Zwickau weiterleiten, damit wir darüber berichten können.

Samstag, 3. August 2019

Landtagskandidaten als Zaungäste

Das mit viel Mühe und reichlich Fördergeld zustande gebrachte "breite Bündnis" der örtlichen Linksextremisten, das gestern in Pölbitz "zivilcouragiert" angetreten war, um gegen einen anliegenden unbescholtenen, privaten Dartclub zu "protestieren", erwies sich erwartungsgemäß als Schlag ins (Regen-) Wasser.
Die üppige "Unterstützerliste" erwies sich im Nachhinein zeitweise als wesentlich umfangreicher als die Teilnehmerzahl des lärmenden Spektakels.
Positiv zu erwähnen ist allerdings, dass sich zwei der Hauptakteure, die Landtagskandidaten Wolfang Wetzel (Grüne) und Rene Hahn (Linke) auf den Weg zum nahegelegenen Ernst-Schneller-Platz machten, wo eine interessante Informationsveranstaltung zum Thema Linksextremismus stattfand. Wetzel und Hahn fanden diese wohl ebenfalls wesentlich interessanter als ihre eigene Veranstaltung, was durchaus nachvollziehbar ist.
Versteckt hinter einem klimaschädlichen Automobil und deutschem Eichenlaub lauschten sie gespannt den dortigen Ausführungen. Leider gaben sie sich selbst allerdings bei dieser Gelegenheit wesentlich weniger mitteilsam als man es von ihnen im Internet gewohnt ist.


Freitag, 2. August 2019

"Breites Bündnis" macht gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Das seit einer Woche geplante "Spontankonzert" (sic!), welches Linksextremisten heute in Zwickau-Pölbitz abhalten wollen, erfährt wie erwartet breite Unterstützung in der sogenannten Zivilgesellschaft. Offenkundiges Ziel der Veranstalter ist die Provokation eines in Hör- und Sichtweite befindlichen privaten Dartclubs gegen den die selbsternannte Gutmenschengemeinde von Zwickau seit Wochen eine verbale Hetzkampagne betreibt.
Laut einem im typischen Duktus eines Hasskommentars verfassten "Beitrags" der örtlichen "Freien Presse" (Autoren: Sven Frommhold und Uta Pasler) sollen bisher u.a. folgende Akteure und Personengruppen mit den Linksextremisten gemeinsame Sache machen:

Zwickauer Demokratiebündnis
IHK
DGB
Jugendverein "Roter Baum"
Freunde aktueller Kunst
Kevin-Brauerei
FDP
SPD
Die Linke
Bündnis 90/Grüne
Bürger für Zwickau
Studentenrat
AOK Zwickau
Theater Plauen-Zwickau

Das, was hier wie üblich eine breite gesellschaftliche Front abbilden soll, illustriert in Wirklichkeit natürlich nur die ideologische Gleichschaltung in diesem Lande, in dem sich offenbar niemand mehr zu schade ist, auch beim Schikanieren eines privaten Dartclubs mitzumischen. Dass man sich hierbei mit einer Klientel gemein macht, die bekannt für ihren Hang zu Vandalismus und anderen Straftaten ist, rückt die Angelegenheit noch zusätzlich in ein sehr trübes Licht. Dass politische Akteure nach einer Woche der explodierenden Import-Gewalt offenbar nichts anderes zu tun und zu sagen haben, lässt ebenfalls sehr tief blicken.
Die Wählervereinigung ZUKUNFT ZWICKAU hat sich als einizige im neuen Zwickauer Stadtrat vertretene Kraft klar und unmißverständlich gegen diesen Akt kommunalpolitischer Unkultur ausgesprochen.
Symbolträchtiges Foul beim Auswärtsspiel

Wie aus den Medien bekannt sein dürfte, wurde beim Auswärtsspiel des FSV Zwickau beim TSV 1860 München die Zaunsfahne der Fangruppierung „Red Kaos“ durch die Staatsanwaltschaft München I verboten. Zur Begründung hieß es, dass der letzte Buchstabe des in griechischer Schriftart abgebildeten Schriftzug dem S einer längst untergegangenen „verfassungswidrigen Organisation“ ähnele.
Das Zeigen des seit über zwei Jahrzehnten verwendeten Banners sei mithin eine Straftat. Der FSV Zwickau selbst bezeichnete diese Vorwürfe auf seiner Internetseite als „hanebüchen“ und zeigte Verständnis für die Fans, die aus Protest dem Auswärtsspiel fernblieben.
Erfreulich waren allerdings die Reaktionen auf diese Form paranoiden Irrsinns. Beim Spiel selbst hielten Münchner Fans ein Transparent in die Höhe, in dem man sich mit den FSV-Fans solidarisch zeigte.
Auch in anderen Stadien gab es zahlreiche Unterstützungsaktionen. Insbesondere auch dort, wo eine gesunde Rivalität zum FSV herrscht.
Die Wählerinitiative Zukunft Zwickau begrüßt diese Formen des zivilen Ungehorsams und fordert eine freie und unabhängige Fankultur in allen Sportarten. Der Sport darf nicht zum Spielball paranoider Staatsanwälte oder politischer Interessen werden! Wir hoffen sehr, dass es sich bei dem in Rede stehenden Vorgang um einen bedauerlichen Einzelfall handelt und die Fans von „Red Kaos“ beim nächsten Spiel wie gewohnt ihr Banner mitführen dürfen.
Eine bunte Woche in Zwickau

Auch in dieser Woche hatte die viel gepriesene "Bunte Gesellschaft" wieder allerlei "Herausforderungen" zu meistern. Die grausamen Geschehnisse in Frankfurt müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr näher dargestellt werden, viel bemerkenswerter ist stattdessen das Verhalten der hiesigen "Freien Presse", die nach der kurzen Erwähnung der Frankfurter Bluttat ihren Lesern einen halbseitigen Artikel auf Seite 4 über das "Problem" sogenannter "Hasskommentare" zumutet. Abgerundet wird diese erstaunliche Schwerpunktsetzung dann noch durch die ebenfalls recht umfangreiche Argumentation eines Kriminologen auf Seite 9, der uns versichert, dass das neuerdings geballte Auftreten solcher "seltenen Verbrechen" (gemeint ist das Schubsen von Menschen vor fahrende Züge) lediglich das Resultat eines "Zufalls" sei.
Nun, wer derartig konsequent an den Erwartungen seiner Leserschaft vorbeischreibt, der muss sich nicht über eine sinkende Leser- und Abonnentenschaft wundern. Und auch nicht darüber, dass mittlerweile Schweizer Zeitungen den verbleibenden deutschen Markt erschließen. Der ideologische Kampfauftrag, den die "Freie Presse" schon zu DDR-Zeiten so glänzend übererfüllte, scheint auch in den Zeiten täglicher kultureller Bereicherung wichtiger zu sein als naheliegende marktstrategische Überlegungen.
Die Partnerstadt Dortmund hatte diese Woche diesbezüglich auch so einiges zu bieten, nämlich gleich einen ganzen Koffer voller weiblicher Überreste, dessen Spur schließlich in die Muldestadt führte. Nach der Schächtung des greisen Vaters einer weltoffenen Zwickauer Sprachmittlerin vor ein paar Monaten in Wittenburg, dürfte dies nun das (bis dato) blutigste Ereignis sein, welches die viel gepriesene Willkommenskultur als unschöne Nebenwirkung mit sich brachte.
Ob daraus in den entsprechenden Kreisen Lehren gezogen werden?
Aber nicht doch! In Zwickau beschätigen sich Lokalpresse, Rathaus, IHK und DGB stattdessen lieber intensiv mit einem Pölbitzer Dartclub, dessen verdächtiger Hausnummer und dem damit verbundenen angeblichen "Imageschaden" für die Stadt. Und natürlich mit dem "Kampf gegen Rechts". Wer einen ideologischen Kampfauftrag hat, der muss eben Prioritäten setzen.