Freitag, 19. Juli 2019

Stellungnahme der Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU zum Treiben am 20.Juli

 Morgen, Samstag, den 20.Juli 2019, findet in unserer Stadt einmal mehr eine ganze Reihe von ideologisch aufgeladenen Propaganda-Veranstaltungen statt, diesmal unter dem Namen "Wann, wenn nicht jetzt". Die politischen Verantwortlichen der Stadt Zwickau sind allgemein bekannt als verlässliche Partner und Mitorganisatoren, wenn es um linksextreme Spektakel wie dieses geht. In den Kreisen der Zwickauer Stadtspitze gilt es auch längst als Selbstverständlichkeit, dass man für derartigen ideologischen Unrat großzügig die (ansonsten stets knappen) finanziellen Ressourcen der Stadt (oder besser gesagt: des Zwickauer Steuerzahlers) anzapft.
 Die Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU hat bereits in ihrem Wahlprogramm zur Stadtratswahl unmißverständlich klargestellt, dass derartigem Missbrauch von öffentlichen Mitteln zugunsten dubioser linksextremistischer Personen und Vereine in Zukunft ein Riegel vorgeschoben werden muss. Das gilt in besonderem Maße, wenn offen zugegeben wird, dass das Ziel dieser Veranstaltungsreihe die Beeinflussung des sächsischen Landtagswahlkampfes zugunsten von Linksaußen ist, man andererseits aber keine Probleme damit hat, für diesen Zweck auch das Geld derer zu verpulvern, die mit Linksextremismus und der damit verwandten Unkultur nichts anfangen können und wollen.
Nicht zuletzt ist es für Zwickau imageschädigend, wenn die Innenstadt einen ganzen Samstag lang von herumlungernden Linksextremisten belagert wird. "Künstler" mit Fäkalnamen wie "Klostein" stellen zudem keinen kulturellen Mehrwert für die Stadt Robert Schumanns dar, der förderungswürdig wäre.

Zum Thema des in der Ankündigung dieser Veranstaltungsreihe behaupteten "Rechtsrucks" ist folgendes zu sagen:
Die im Volk stetig wachsende Ablehnung linksextremer Gesellschaftsexperimente und der sich mehrende Unmut hinsichtlich der damit verbundenen desaströsen Folgen werden von uns geteilt und ausdrücklich begrüßt und unterstützt, wobei hinzugefügt werden muss, dass es sich bei dem, was Linksextreme derzeit als "Rechtsruck" bezeichnen, erst um einen zaghaften Anfang eines viel grundlegenderen und tiefgreifenderen gesellschaftlichen und politischen Paradigmenwandels handeln kann.
Dafür setzen wir uns ein.


Ihre Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU
Sven Georgi
Torsten Graßlaub
Andreas Speck
Steffen Baumgärtel
Ronny Weber
Heiko Richter

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