Dienstag, 30. Juli 2019

Freier Sport für freie Menschen!

(Stellungnahme der Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU zu den aktuellen Aktivitäten des "Bündnisses für Demokratie und Toleranz in der Zwickauer Region" gegen den Pölbitzer Dartclub)

Ein neuer Tiefpunkt in Sachen Förderung des Linksextremismus in der Stadt Zwickau wurde in den vergangenen Tagen erreicht. Die örtlichen Linksextremisten aus dem Dunstkreis des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz", welches als ideologisch-subkultureller Arm der hiesigen Stadtspitze gilt, haben sich als neues Feindbild einen privaten Dartclub in Zwickau-Pölbitz ausgesucht, gegen den man zunächst eine verbale Hetzkampagne in den sozialen Medien startete. Vorwand für die künstliche Aufregung ist "rechte Musik", die dort an zwei Abenden gespielt worden sein soll. Auch Sven Frommhold von der "Freien Presse" sprang schließlich auf diesen bequemen Zug auf und entblödete sich nicht, in seinem diesbezüglichen Artikel eine gedankliche Verbindung zwischen dem Pölbitzer Dartclub und der sogenannten "Zwickauer Terrorzelle" herbei zu fabulieren.

Doch damit nicht genug: Am kommenden Wochenende lädt das sogenannte "Zwickauer Demokratie-Bündnis" nun zu einem "Konzert" mit linksextremen "Künstlern" ein, welches als gezielte Provokation in der direkten Nachbarschaft des Pölbitzer Dartclubs konzipiert ist. Bei den Ausrichtern handelt es sich um die üblichen linksextremen Akteure und Vereine, welche von der Stadt Zwickau direkt oder indirekt mit beträchtlichen Summen an Steuergeld und Planstellen versorgt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die durch derlei Veranstaltungen angelockte Klientel allgemein bekannt für ihren Hang zu Vandalismus und Straftaten ist, ist mit der Förderung und Finanzierung solcher Zusammenrottungen unserer Ansicht nach der Graubereich zum forcierten Linksterrorismus endgültig erreicht.
Der für linke Ideologen typische Hang, Andersdenkende zu schikanieren, zu bevormunden und an der Ausübung ihrer Grundrechte zu hindern, nimmt beim Zwickauer "Bündnis", welches vollmundig mit den Worten "Demokratie und Toleranz" wirbt, immer konkretere Formen an.


Die Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU protestiert hiermit ganz entschieden gegen diesen neuerlichen Akt kommunalpolitischer Barbarei und bekundet ihre Solidarität mit allen Zwickauer Dartfreunden, die in ihrer Freizeit die Belästigungen und Stigmatisierungen örtlicher Linksextremisten zu erdulden haben. 

Sven Georgi
Torsten Graßlaub (Clubmitglied)
Andreas Speck
Steffen Baumgärtel
Ronny Weber
Heiko Richter


Sonntag, 28. Juli 2019

Das Einkaufswagen-Phänomen

Das angehängte Foto wurde uns heute zugeschickt.
Es zeigt sehr anschaulich eine für "soziale Brennpunkte" in westdeutschen Großstädten nur allzu typische Szene. Offensichtlich ist es auch nach Jahrzehnten der viel beschworenen Integration noch nicht gelungen, bestimmten Personengruppen die in unseren Breitengraden korrekte Benutzung von Alltagsgegenständen, wie beispielweise einem Einkaufswagen, erfolgreich zu vermitteln.
Neben der damit eng verbundenen mittelfristigen Vermüllung und Verwahrlosung ganzer Stadtteile trägt der heimische Konsument leider auch noch den Nachteil davon, dass die Betreiber von Supermarktketten den hiermit verbundenen Schaden auf die Preise umlegen.
Sicherlich, so werden unbelehrbare Gutmenschen an dieser Stelle einwenden, werden solche Einzelfälle durch die unzähligen positiven Beispiele gelungener Integration (z.B. gefundene und brav abgegebene Geldbeutel) wieder mehr als zur Genüge ausgeglichen. Leider sind für uns derartige Szenen geglückter Buntheit aber im neuen Zwickauer Stadtbild nicht erkennbar.
Aber vielleicht kann uns auch diesbezüglich jemand aushelfen?

Freitag, 19. Juli 2019

Stellungnahme der Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU zum Treiben am 20.Juli

 Morgen, Samstag, den 20.Juli 2019, findet in unserer Stadt einmal mehr eine ganze Reihe von ideologisch aufgeladenen Propaganda-Veranstaltungen statt, diesmal unter dem Namen "Wann, wenn nicht jetzt". Die politischen Verantwortlichen der Stadt Zwickau sind allgemein bekannt als verlässliche Partner und Mitorganisatoren, wenn es um linksextreme Spektakel wie dieses geht. In den Kreisen der Zwickauer Stadtspitze gilt es auch längst als Selbstverständlichkeit, dass man für derartigen ideologischen Unrat großzügig die (ansonsten stets knappen) finanziellen Ressourcen der Stadt (oder besser gesagt: des Zwickauer Steuerzahlers) anzapft.
 Die Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU hat bereits in ihrem Wahlprogramm zur Stadtratswahl unmißverständlich klargestellt, dass derartigem Missbrauch von öffentlichen Mitteln zugunsten dubioser linksextremistischer Personen und Vereine in Zukunft ein Riegel vorgeschoben werden muss. Das gilt in besonderem Maße, wenn offen zugegeben wird, dass das Ziel dieser Veranstaltungsreihe die Beeinflussung des sächsischen Landtagswahlkampfes zugunsten von Linksaußen ist, man andererseits aber keine Probleme damit hat, für diesen Zweck auch das Geld derer zu verpulvern, die mit Linksextremismus und der damit verwandten Unkultur nichts anfangen können und wollen.
Nicht zuletzt ist es für Zwickau imageschädigend, wenn die Innenstadt einen ganzen Samstag lang von herumlungernden Linksextremisten belagert wird. "Künstler" mit Fäkalnamen wie "Klostein" stellen zudem keinen kulturellen Mehrwert für die Stadt Robert Schumanns dar, der förderungswürdig wäre.

Zum Thema des in der Ankündigung dieser Veranstaltungsreihe behaupteten "Rechtsrucks" ist folgendes zu sagen:
Die im Volk stetig wachsende Ablehnung linksextremer Gesellschaftsexperimente und der sich mehrende Unmut hinsichtlich der damit verbundenen desaströsen Folgen werden von uns geteilt und ausdrücklich begrüßt und unterstützt, wobei hinzugefügt werden muss, dass es sich bei dem, was Linksextreme derzeit als "Rechtsruck" bezeichnen, erst um einen zaghaften Anfang eines viel grundlegenderen und tiefgreifenderen gesellschaftlichen und politischen Paradigmenwandels handeln kann.
Dafür setzen wir uns ein.


Ihre Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU
Sven Georgi
Torsten Graßlaub
Andreas Speck
Steffen Baumgärtel
Ronny Weber
Heiko Richter