Montag, 28. Oktober 2019

Aufforstung von Gedenkbäumen unter Polizeischutz

Heute begann man im Auftrag der Zwickauer Stadtspitze mit der Aufforstung der "Gedenkbäume" für die mutmaßlichen Opfer des sogenannten "NSU". Bis nächste Woche sollen dann insgesamt zehn neue Gedenkbäume das Zwickauer Schwanenteichgelände schmücken. Warum dies unter Polizeischutz geschehen muss, gab heute vielen verwunderten Spaziergängern, die das schöne nachmittagliche Herbstwetter am Schwanenteich genossen, Rätsel auf.
Für die mehrheitlich nicht autochthonen Opfer der "Dönermord-Serie" entschied man sich im Zwickauer Rathaus übrigens für die Pflanzung urdeutscher Eichen, was anscheinend eine Geste posthumer Integrationsbemühungen symbolisieren soll. Ob dies im Einklang mit der erst am letzten Donnerstag beschlossenen Neugestaltung der städtischen Vegetation im Hinblick auf die Klimafolgenanpassung steht, werden demnächst dem Wunsch der Zwickauer Stadtspitze zufolge externe Experten zu entscheiden haben.
Ebenso zwiespältig zeigt sich die Zwickauer Stadtspitze im Umgang mit der Thematik der sogenannten "NSU"-Morde auch insgesamt. Während Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß (SPD) sich seit 2011 immer wieder über den angeblichen "Imageschaden" beklagt, den die Stadt Zwickau ihrer Meinung nach durch diese dubiose Mordserie erlitten haben soll, und die Stadt Zwickau sogar auf Kosten des Steuerzahlers eine Immobilie in der Frühlingsstraße erwarb, nur um diese abzureißen und auf diese Weise die vermutete Entstehung eines sogenannten "Wallfahrtsortes" zu verhindern, lässt man andererseits wiederum keine Gelegenheit aus, das Thema selbst erneut immer wieder aufzuwärmen und für die eigenen politischen Zielsetzungen zu instrumentalisieren.
Am kommenden Wochenende soll dann der neue Wallfahrtsort zur Zelebrierung der "deutschen Schuld" planmäßig mit einer feierlichen Zeremonie eröffnet werden.

Sonntag, 27. Oktober 2019

Auch in Zwickau musste wohl einmal mehr "das Zusammenleben neu ausgehandelt" werden, wie man sieht:

Streit vor Shisha-Bar in Zwickau

Foto: Symbolbild

Freitag, 25. Oktober 2019

"fridays for future"-Stimmung im Zwickauer Stadtrat

In seiner Sitzung am Donnerstag beschloss der Zwickauer Stadtrat die Teilnahme der Stadt Zwickau an dem linksgrünen Wettbewerb "Klimaanpassung in sächsischen Kommunen/ Klimaangepasste Qualifizierung des Zwickauer Stadtgrüns".
Selbstgestecktes Ziel dieses "Wettbewerbs" ist die Umgestaltung unserer städtischen Vegetation an die vermeintlich zu erwartende Klimakatastrophe. So soll einheimische Vegetation gegen klimatisch "angepasstere" Pflanzen ersetzt und dieser Vegetationsaustausch (quasi parallel zum Austausch der Bevölkerung) organisiert und finanziert werden, aus Steuermitteln versteht sich.
Man muss kein Prophet sein um jetzt schon zu wissen, dass der aus Steuermitteln so großzügig geförderten Planung der "klimatischen Anpassung der städtischen Vegetation " im Anschluss auch entsprechende Taten bei der pseudo-ökologischen Verschandelung unserer Stadt folgen werden, lukrative Großaufträge dürften also für die Nutznießer der gepushten Klimahysterie winken.
Eröffnet wurde das Thema gestern von Baubürgermeisterin Kathrin Köhler (CDU), die bekanntlich auch Funktionärin beim "Alter Gasometer e.V" ist. Köhler hielt hierzu eine Rede, die Wort für Wort auch von einem Parteitag der Grünen stammen könnte und dort ebenso mit eifrigem Applaus quittiert werden würde. So fabulierte Köhler von den angeblich spürbaren negativen Auswirkungen des Klimawandels in Zwickau, vor allem die "starken Niederschläge, die fast niemand mehr beherrschen" könne, hatten es ihr offenbar angetan. Laut Köhler gäbe es hierbei in Zwickau auch "Bevölkerungsgruppen, für die wir besondere Verantwortung tragen"; welche "Bevölkerungsgruppen" das seien, ließ die Baubürgermeisterin jedoch leider offen. Auf jeden Fall aber sei es geboten, die Vegetation in der Stadt Zwickau zügig "im Hinblick auf die Klimafolgenanpassung" zu verändern, wofür sie um "im wahrsten Sinne des Wortes grünes Licht" (sic!) von den Zwickauer Stadträten bat.
Köhler zeigte sich hierbei auch sichtlich erfreut, dass die üppigen Mittel, die für diesen von oben verordneten Unfug bereitgestellt würden, nun doch nicht von der Stadt Zwickau selbst aufgebracht werden müssten, ganz so als würde die Verschwendung von Steuergeldern aus Bundes- und Landesmitteln den Zwickauer Steuerzahler dadurch nicht betreffen. Andernfalls hätte die Stadt Zwickau aber auch selbst schon "Mittel im Haushalt eingeplant", um dieses angeblich so wichtige Programm mitzumachen, so Köhler. Dies zumindest wollen wir ihr vorbehaltlos glauben.
Im Anschluss folgten alle Fraktionen des Zwickauer Stadtrates (CDU/FDP, AfD, SPD/Grüne, Linke und BfZ) Köhlers Bitte um "grünes Licht" und stimmten geschlossen für die Teilnahme der Stadt Zwickau an diesem wahnwitzigen Umgestaltungsprogramm. Nur ZUKUNFT ZWICKAU-Stadtrat Sven Georgi positionierte sich mit der einzigen Nein-Stimme klar gegen diesen Unfug.

Freitag, 18. Oktober 2019

Mißbrauch des Amtsblattes "Pulsschlag" für ideologische Propaganda

Ein Amtsblatt dient in normalen Zeiten der Verbreitung gesetzlich vorgeschriebener Bekanntmachungen. Der "Pulsschlag" als Amtsblatt der Stadt Zwickau, für dessen Inhalt laut Impressum die Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß (SPD) und ihr Rathaussprecher Mathias Merz verantwortlich sind, wird seit geraumer Zeit jedoch offenkundig immer mehr zum ideologischen Sprachrohr umfunktioniert, mit dem die hiesige Stadtspitze versucht, die Einwohner unserer Stadt von der Richtigkeit der verordneten politischen Weltsicht zu überzeugen.
Ein besonders anschauliches Beispiel für diese völlig deplatzierte Vermischung von amtlichen Bekanntmachungen und ideologischem Mantra bietet die aktuelle Ausgabe des Zwickauer "Pulsschlages". Vorangestellt ist der Ausgabe wie üblich ein Grußwort der Oberbürgermeisterin Dr.Pia Findeiß, welches anscheinend so etwas wie ein Editorial darstellen soll. In diesem verkündet die Oberbürgermeisterin nun ihr "Entsetzen" über die Entfernung eines von ihr gepflanzten Gedenkbäumchens in der Nähe des Schwanenteiches und die anschließende Beschädigung einer mit Parolen beschrifteten, provokativ aufgestellten und als "Kunstwerk" deklarierten bunten Baumarkt-Bank. Die Deutsche Eiche, um die es sich bei der jungen Pflanze in dem Fall handelte, wird im Betroffenheitsartikel der Oberbürgermeisterin aus unerfindlichen Gründen in Anführungszeichen gesetzt, was für sich genommen bereits sehr tief blicken lässt, in welchem Maße man den staatlich verordneten Nationalmasochismus bereits verinnerlicht haben muss, dass er sogar schon Eingang in die spezielle Rechtschreibung unserer Stadtspitze gefunden hat.
Weiterhin lässt es sich Findeiß, so wie in den ihr ideologisch nahestehenden Kreisen üblich, nicht nehmen, die Bluttat von Halle für ihre politischen Zwecke in dreister Weise zu instrumentalisieren. Dies hinterlässt vor allem deswegen einen sehr negativen Eindruck, da Findeiß zwar die vermeintlich "rechtsextreme" Tat energisch anprangert, für die beiden Todesopfer jedoch kein einziges Wort des Bedauerns findet, um dann im Anschluss über die "Verletzlichkeit unserer Demokratie" zu klagen und ihre Ansprache schließlich im üblichen, nicht näher definierten Geschwurbel von der künftigen "Gesellschaft für alle Menschen" enden zu lassen.
Hierbei bringt Findeiß auch noch ihre Betroffenheit über die "Ereignisse" in Kassel mit ins Spiel, womit offenbar der Mord an ihrem Kollegen Walter Lübcke (CDU) gemeint ist, der den Einwohnern seiner Region im Jahre 2015 empfahl, sie hätten jederzeit die Möglichkeit Deutschland zu verlassen, wenn sie mit der unbegrenzten Ansiedelung von Illegalen in ihrer Nachbarschaft unzufrieden wären. Dass Findeiß ausgerechnet das Schicksal ihres Kasseler Kollegen als Beispiel für die "Verletzlichkeit unserer Demokratie" hervorholt, während sie in den vergangenen Jahren die zahllosen einheimischen Gewaltopfer, die die Siedlungspolitik der Bundesregierung bis dato kostete, mit keiner einzigen Silbe erwähnte, zeigt sehr deutlich, wem ihre zur Schau gestellt Besorgnis tatsächlich gilt.
Überhaupt muss man sich die Frage stellen, ob jemand, der allen Ernstes die Entfernung eines Gedenkbäumchens auf eine Stufe mit drei Tötungsdelikten stellt (!), noch über jenes Maß an Klarheit verfügt, welches Voraussetzung für die verantwortungsvolle Funktion eines Oberbürgermeisters ist.
In einem Punkt hat Oberbürgermeisterin Pia Findeiß jedoch recht (wenn auch möglicherweise unfreiwillig), nämlich bei ihrer Forderung, sich "für eine Gesellschaft einzusetzen, in der alle Menschen gut und ohne Angst leben können". Dies sollte allerdings nicht nur ein vorgetragener frommer Wunsch bleiben, sondern ihm sollten auch alsbald Taten folgen, zum Beispiel wenn es darum geht, dass Frauen wieder ohne Angst vor Überfall-Vergewaltigungen die Rosenwiese oder andere Parkanlagen unserer einst sicheren Stadt frequentieren können. Auch das abendliche Stadtbild oder die Zustände in öffentlichen Verkehrsmitteln haben sich in den letzten Jahren bekanntlich stark zum Negativen hin verändert. Woran das liegt, weiß natürlich jeder, nur kann es eben nicht jeder offen aussprechen, da es gegen die in diesem Land (noch) vorherrschenden ideologischen Glaubenssätze verstößt; Glaubenssätze, denen mit Ritualen wie denen am Schwanenteich gehuldigt wird.
Dabei müsste man gerade im Zwickauer Rathaus doch am besten informiert sein über die unbequemen Nebenwirkungen der nach wie vor zelebrierten "Willkommenskultur", denn spätestens nach der Bluttat von Wittenburg, bei der der greise Vater einer Zwickauer "Sprachmittlerin" in seinem eigenen Schlafzimmer zu Tode gefoltert wurde, müsste sich eigentlich auch bis zum engagiertesten Gutmenschen herumgesprochen haben, dass die so gern und oft zitierte "kulturelle Bereicherung" doch ein eher zweischneidiges Messer ist. Bezeichnenderweise folgten diesem Fall jedoch keine medial aufgebauschten Betroffenheitszeremonien, stattdessen könnte man den Eindruck gewinnen, dass man solche Ereignisse am liebsten als eine Art von "Staatsgeheimnis" behandelt wissen möchte. Das Maß an ideologischer Borniertheit, welches Vorausetzung für ein solches Verhalten ist, lässt leider vermuten, dass diese mit Dialog und Argumentation allein nicht wird beseitigt werden können und anhalten wird, so lange derartige Ideologen noch an politischen und gesellschaftlichen Schaltstellen zu wirken in der Lage sind.
Derweil kam in den letzten Tagen mehrfach eine hochinteressante und überaus berechtigte Frage auf, die auch an uns herangetragen wurde; nämlich warum die Zwickauer Stadtspitze nicht demnächst Gedenkbäume für alle Opfer der Siedlungspolitik der Bundesregierung pflanzt bzw. pflanzen lässt. Dies würde unsere Stadt nicht nur optisch und biologisch enorm aufwerten, auch die freitäglichen Schulschwänzer und ihre Anstifter könnten bei der anstehenden Aufforstung endlich einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen, bei der sie (ihrer eigenen Logik zufolge) zur Rettung unseres akut bedrohten Planeten beitragen könnten. Die hiesige Stadtspitze, die bekanntlich stets bemüht ist, Zwickau als besonders "klimafreundliche Stadt" zu etablieren, sollte diesen Vorschlag durchaus in Erwägung ziehen.

Dienstag, 15. Oktober 2019

"Novembertage" in Zwickau: Propaganda auf Kosten des Steuerzahlers

Wie mittlerweile jedem bekannt sein dürfte, scheint die Verbreitung linksextremer Propaganda für die Zwickauer Stadtspitze so etwas wie eine Herzensangelegenheit darzustellen, bei der man keine, auch noch so unpassende Gelegenheit auszulassen gedenkt.
Dies zeigt sich schon daran, dass die diesjährigen "Novembertage" (wie der Name schon sagt) bereits Mitte Oktober beginnen. Matthias Bley, der "Koordinator" des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz in der Zwickauer Region" instrumentalisierte wie zu erwarten bereits in der Ankündigung seiner "Novembertage" die blutigen Ereignisse in Halle in unverschämter und widerlicher Art und Weise für die propagandistischen Ziele seines "Bündnisses". So sei, seinen Worten zufolge, nach Erreichen dieser "neuen Qualität" die sogenannte "Zivilgesellschaft" (gemeint sind damit von Steuergeld finanzierte linke Akteure wie er und seine Kollegen) "mehr gefordert denn je".
Dass diese vermeintlich gewachsene Erforderlichkeit schon bald auch neue und konkrete Forderungen nach noch mehr Fördergeldern und noch mehr Planstellen für linksextreme Ideologen und ihre dubiosen Projekte nach sich ziehen wird, liegt auf der Hand. Hierzu braucht man sich nur einmal das nach den Ereignissen in Halle im Rekordtempo erstellte "Maßnahmenpaket" des Innenministeriums zu Gemüte zu führen. Ebenso auf der Hand liegt, dass Akteure wie jene vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" auch künftig den tatsächlichen alltäglichen Terror und die explodierende Kriminalität in diesem Land geflissentlich übersehen werden, da diese Begleiterscheinungen der Bunten Gesellschaft nun einmal nicht mit dem von ihnen propagierten Weltbild kompatibel sind.
Veranstaltungsreihen wie die "Novembertage" verfolgen bekanntlich mehrere Ziele. Zum einen geht es natürlich primär darum, Kinder und Jugendliche unter dem fadenscheinigen Deckmäntelchen der "Demokratiearbeit" mit linksextremer Propaganda zu indoktrinieren und sie für die Abschaffung ihres Heimatlandes, für EU-Supranationalisierung, für Multikulturalisierung, für den Abbau der deutschen Wirtschaft unter dem Vorwand des "Klimaschutzes" und andere destruktive Gesellschaftsexperimente zu begeistern, die als letzte Konsequenz die Gemeinsamkeit haben, eine lebenswerte Zukunft für die junge Generation unseres Landes nachhaltig zu vernichten.
Besonders perfide ist auch diesmal hierbei vor allem die Instrumentalisierung der Friedlichen Revolution von 1989, die herhalten muss, um die linksideologische Einseitigkeit der Programmatik dieser Veranstaltungsreihe ein wenig zu kaschieren. Warum allerdings ausgerechnet das "Bündnis für Demokratie und Toleranz", in dem sich seit Beginn seines Bestehens zahllose ehemalige SED-Funktionäre und -Mitläufer tummelten und tummeln, für die diesbezügliche Erinnerungskultur geeignet sein sollte, ist eine der vielen Fragen, auf die wir im Laufe der "Novembertage" mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Antwort erhalten werden.
Nebenher dient ein Veranstaltungsmarathon wie der der sogenannten "Novembertage" natürlich, wie weiter oben bereits angedeutet, nicht zuletzt auch dem ungenierten Griff in alle möglichen Steuertöpfe, damit die hiesigen linksextremen Propagandisten weiterhin versorgt sind; handelt es sich doch hierbei nahezu ausnahmslos um Personen, die außerhalb ihrer demagogischen Tätigkeit keinerlei nützlichen Beitrag für unsere Stadt zu leisten imstande wären.
Und so verwundert es auch nicht, dass Veranstaltungsreihen wie die sogenannten "Novembertage" außerhalb des überschaubaren linksextremen Dunstkreises ihrer Veranstalter kaum auf nennenswerte Resonanz stoßen. Erfreulicherweise besteht nach wie vor nämlich kaum Nachfrage an linker Holzhammer-Pädagogik dieses Schlages, sodass es den Propagandisten des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz" ohne die Zuhilfenahme von Unmengen von Fördergeldern niemals möglich wäre, ein attraktives und interessantes Programm auf die Beine zu stellen, welches in der Lage sein könnte, sich wirtschaftlich selbst zu tragen.
Da man das in diesen Kreisen auch sehr genau weiß, hat man sich schon im Voraus abermals die großzügige Versorgung auf Kosten von Bund, Land und Stadt (bzw. auf Kosten von deren Steuerzahlern) mit der Unterstützung des Zwickauer Stadtrates gesichert. Nur die Nein-Stimme des ZUKUNFT ZWICKAU-Stadtrates Sven Georgi störte die Einstimmigkeit dieses Beschlusses.



Freitag, 27. September 2019

Zwickauer Stadtrat fördert Linksextremismus bis 2024

Wie im Vorfeld berichtet stand bei der gestrigen Sitzung des Zwickauer Stadtrates die Erhöhung der bereits enormen Förderung linksextremer Projekte in der Stadt Zwickau auf der Tagesordnung. Konkret handelt es sich diesmal um die Teilnahme der Stadt Zwickau am sogenannten Projekt "Demokratie leben".
Um was handelt es sich bei diesem Projekt?
Wie man der Selbstbeschreibung der Akteure von "Demokratie leben" leicht entnehmen kann, befasst sich das Programm maßgeblich mit der Einengung des gesellschaftlichen Meinungskorridors, der Entwicklung von politisch korrekten Sprachregelungen, der Gestaltung und Durchführung von Propagandaformaten für Multikulti und Gender Mainstreaming, der Bekämpfung mißliebiger Meinungen und der Erhaltung (oder der Simulation) der Diskurshoheit des in diesem Lande herrschenden ideologischen Kartells, wobei der Schwerpunkt auf der Indoktrination von Kindern und Jugendlichen liegt.
Mit dürftigen und leicht durchschaubaren Euphemismen wie "Zivilgesellschaft", "Aufklärung" und "interkultureller Arbeit" wird hier der millionenschwere "Kampf gegen Rechts", der in Wahrheit nichts anderes ist als der Kampf einer Kaste von Linksextremisten und Internationalisten gegen die Artikulation der Eigeninteressen des deutschen Volkes, strukturiert und organisiert.
Oder einfacher ausgedrückt: Linksextremisten werden hierbei mit Planstellen und üppiger Förderung aus Steuergeldern gemästet, damit sie weiterhin ungehindert Schulkinder aufhetzen und ihr gesellschaftliches Zerstörungswerk fortsetzen können. Der Zwickauer Stadtrat stellte dies gestern bis zum Jahre 2024 sicher.
So pries gestern auch Finanzbürgermeister Bernd Meier (Die Linke, vormals SED) in seiner Lobrede auf dieses Propagandamonstrum insbesondere die "Projekttage an Schulen". die "zielgruppenorientierten Veranstaltungen", die "Unterstützung der bereits vorhandenen Akteure" und die "Sichtbarmachung von alternativen Lebensweisen und Kulturen" in der Stadt Zwickau.
Es versteht sich unserer Ansicht nach von selbst, dass jeder, der die Förderung der von Linksextremisten so heiß geliebten Verfallserscheinungen ablehnt, auch linksextreme Projekte wie dieses ablehnen muss, besonders dann, wenn dieser Wahnsinn auch noch aus den ansonsten stets klammen Kassen der Stadt mitfinanziert wird.
Es versteht sich ebenfalls von selbst, dass es in Zeiten, in denen die Abrissbirne sowohl an den wirtschaftlichen als auch an den gesellschaftlichen Fortbestand unseres Heimatlandes in Stellung gebracht wird, keine "Enthaltung" in dieser für uns alle existenziellen Lage geben kann. Entweder man ist für den in diesem Land praktizierten Selbstvernichtungsfeldzug. Oder man ist gegen ihn.
Was das betrifft lässt das gestrige Abstimmungsverhalten des Zwickauer Stadtrates für den weiteren Ausbau der linksextremen Propaganda-Industrie in unserer Stadt natürlich tief blicken. Mit der einzigen Nein-Stimme positionierte sich nur Stadtrat Sven Georgi (ZUKUNFT ZWICKAU) klar und unmißverständlich gegen den Ausbau dieser fatalen Fehlentwicklung. Der gesamte Rest des Stadtrates schloss sich Meiers Vorschlag an oder enthielt sich aus opportunistischen Gründen.
Wir danken Stadtrat Sven Georgi, dass er mit seinem Geschäftsordnungsantrag auf namentliche Abstimmung diesen aufschlussreichen Lackmustest ermöglichte.

Dienstag, 24. September 2019


Reinsdorf: "Keine Gewalteinwirkung" bei eingeschlagenem Schädel?

Besser informierte Menschen wissen, dass seit einigen Jahren zahllose Leichen den Weg der Bunten Republik pflastern.
Besser informierte Menschen wissen ebenfalls, dass über diese namenlosen Opfer nicht nur das Leichentuch, sondern auch gern der Mantel des (Ver-)Schweigens gehüllt wird.
Die Gründe für diese Schweigespirale müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr näher erläutert werden.
Somit dürfte der besser informierte Mensch auch nicht allzu sehr davon überrascht sein, dass das kürzliche Auftauchen einer männlichen Leiche in unserer Nachbargemeinde Reinsdorf wieder einmal eine Schweigespirale zur Folge hatte. Auch die Pressestelle der Polizei scheint nur widerwillig Auskunft darüber geben zu wollen.
Unbestätigten vertraulichen Informationen zufolge soll dem männlichen Opfer der Schädel in derartigem Maße eingeschlagen worden sein, dass dadurch (zunächst) seine Identifizierung unmöglich war.
Umso befremdlicher ist nun die offizielle "Erklärung", dass hier "keine Gewalteinwirkung" stattgefunden haben soll (und deshalb wohl auch nicht weiter darüber berichtet werden musste).
Wie glaubwürdig sind solche Aussagen von offizieller Seite noch?
Wir hoffen sehr auf eine unverzügliche Klärung dieser offenen Fragen.
 
 
Zusätzlich (!) zu den jetzt bereits horrenden Summen, die die Stadt Zwickau für linksextreme "Projektarbeit" verpulvert, möchte man sich am Donnerstag einen weiteren Geldregen für linksextreme "Demokratiearbeit" gönnen ...

Artikel der Westsächsischen Zeitung

Samstag, 21. September 2019

"fridays for future" am 20.09.2019 in Zwickau 

Ein besonders trauriges Bild gab der Zwickauer Kornmarkt am gestrigen Nachmittag ab. Nachdem Kirchen, Parteien, Teile der Stadtverwaltung und Gewerkschaften eifrig die Propagandatrommel gerührt hatten, konnte man gestern zahlreiche verhetzte Kinder und Jugendliche sehen, die, teils in sehr aggressiver Stimmung, für die Verschlechterung ihrer eigenen Zukunft demonstrierten.
Ein konkretes Konzept, für was man sich denn eigentlich einsetze, suchte man hier freilich wieder einmal vergebens. Irgendwas mit Kohleausstieg und weniger CO2 und Weltklima retten Wollen hörte man vom Gros der verwirrten jungen Menschen. Die Frage, ob die zahlreichen Verkehrsstaus, die die Meute provozierte, als sie im Anschluss lautstark durch die Stadt marodierte, bereits Teil dieser großen Weltklimarettungsaktion waren, blieb wie so vieles offen.
Besonders schlimm ist dieser erschreckende Mangel an Artikulation und Wissen auch deshalb, da zahlreiche Schulkinder von ihren eigenen Lehrern zu der Propagandaveranstalung mitgenommen worden waren. Indoktrination und die Verbreitung von Ideologie scheinen die Vermittlung von Wissen als Primärziel an deutschen Schulen endgültig verdrängt zu haben.
Zahlreiche Linksextremisten warben (u.a. als Ordner der IG Metall) offen für ihre gesellschaftsfeindlichen Zielsetzungen. Während man in Amerika mittlerweile dabei ist, "Antifa"-Akteure korrekterweise als Angehörige von Terrororganisationen einzustufen, geht man in Deutschland den entgegengesetzten Weg. Hier verhätschelt man derartige Elemente mit Unmengen von Steuergeld und Narrenfreiheit bei der Begehung von Straftaten.
Vorbei scheinen auch die Zeiten zu sein, in denen Gewerkschaften wie die IG Metall wenigstens noch zum Teil ihre Aufgabe in der Vertretung von Arbeitnehmerinteressen sahen. Statt sich um die anständige Ausbildung von Jugendlichen zu sorgen, unterstützt man stattdessen deren Abgleiten in linksextreme Dunstkreise und unterstützt Kampagnen, die der deutschen Wirtschaft enorm schaden werden.
Alles in allem also ein sehr trüber Nachmittag für die Zukunft.








Donnerstag, 19. September 2019

"fridays for future": Zwickaus Staatskirche mischt jetzt auch mit

Im Laufe der Sommerferien gerieten sie fast in Vergessenheit, da es bei so viel Freizeit eben nichts zu "streiken" gab: die sogenannten "fridays for future".
Gemeint sind damit jene pseudo-spontanen Schulschwänzer-Veranstaltungen für verführte Schulkinder, die sich in unserer Region bis dato erfreulicherweise als waschechter Flop erwiesen haben.
Hieran sieht man eben einmal mehr, dass Sachsens Schüler (trotz aller mühsam inszenierten und großzügig mit Fördergeld finanzierten Indoktrination) in den meisten Fällen nicht dermaßen dumm sind, wie es grüne Ideologen und ihre Kolleg*innen gerne hätten.
Vergleiche zu den "Pulse Of Europe"-Flops der vergangenen Jahre drängen sich hierbei geradezu auf, nicht zuletzt deshalb, da es sich bei den Organisatoren bei beiden staatlich geförderten Propaganda-Veranstaltungsserien in Zwickau um das nahezu identische Grüppchen der üblichen Verdächtigen handelt. Jenes Grüppchen also, welches sich auch vor wenigen Wochen mit der Soli-Veranstaltung für vermeintliche "Seenotretter" blamierte und dabei Zwickauer Passanten, die den Teilnehmern kritische Fragen stellten, anpöbelte und ihnen tatsächlich "Platzverweise" erteilen wollte!.
Natürlich wäre es vermessen anzunehmen, dass derartige Ideologen inzwischen zur Vernunft gekommen wären. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass sie pünktlich zum Ende dieses eher lauwarmen Sommers wieder mit dem Aufhetzen von Schulkindern beginnen.
Ebenfalls wenig verwunderlich ist, dass die Staatskirche auch hier wieder mit in das staatliche Propagandahorn bläst. Das Bündnis aus Alt- und Neokommunisten, Internationalisten und den Staatskirchen erweist sich dabei weiterhin als stabil. Bundesdeutschen Kirchenfunktionären scheint in der Tat keine gesellschaftliche Verfallserscheinung zu abartig zu sein, als dass man nicht dabei mitmischen könnte.
Dummerweise dürfte sich die Entindustrialisierung Deutschlands, für die hier so eifrig die grüne Propagandatrommel gerührt wird, allerdings auch und gerade für die Kirchen mittelfristig als nachteilig erweisen. Als stets dankbarer Empfänger üppigster staatlicher Zuwendungen ist man nun einmal (eigentlich!) auf den Fortbestand des hiesigen Wirtschaftsstandortes angewiesen, sollte man meinen. Allerdings sind Deutschlands Staatskirchen wiederum nicht erst seit gestern als zwanghaft opportunistische Steigbügelhalter des jeweils aktuell herrschenden Systems bekannt. Sie können eben anscheinend nicht anders.
Wer sich diese Erbärmlichkeit trotzdem einmal zu Gemüte führen möchte, kann dies am Freitag tun:

20.09. 11.55 Uhr Dom St.Marien, Zwickau.

Freitag, 13. September 2019

Grillen verbindet. Aber nur unter Polizeischutz.

Heute, am Freitag dem 13., findet einmal mehr das sogenannte "Interkulturelle Grillen" am Zwickauer Muldeufer statt. Die ideologische Verblendung der Ausrichter geht mittlerweile so weit, dass man dieses (mit dem Geld des Zwickauer Steuerzahlers bezahlte) Multikulti-Event als "Paradiesfest" bezeichnet, so wie sich Multikulturalisten den (nur in ihren Köpfen existenten) Endzustand der "Bunten Gesellschaft" eben wünschen.
Wie man bei der letzten Auflage dieses Formats beobachten konnte, scheint trotz aller ideologischer Borniertheit doch noch ein Rest an Realitätssinn bei den Veranstaltern vorhanden zu sein, denn man sorgt bereits im Vorfeld dafür, dass sich während des Zelebrierens des Bunten Miteinanders ausreichend Personal der Polizei und des Ordnungsamtes in Rufweite befindet. Offensichtlich weiß man eben sehr genau um die latente Gefahr diverser "interkultureller Mißverständnisse"", die das erwünschte Bild im Nachhinein wieder einmal trüben könnten.
Aufgrund dieser (ebenfalls vom Steuerzahler finanzierten) Vorsichtsmaßnahmen kann man im Nachhinein auch betonen, wie harmonisch und friedlich sich der Bunte Nachmittag/Abend doch gestaltet hätte. Und sollte dennoch mal wieder etwas daneben gehen, gibt es ja noch immer die gute alte Schweigespirale, die nicht nur bei den Ereignissen rund um die Schächtung des greisen Vaters einer Zwickauer "Kulturmittlerin" schon so gut funktioniert hat.
Wir wünschen den Akteuren und Teilnehmern dieser heutigen Veranstaltung natürlich dennoch viel Spaß beim kollektiven Selbstbetrug. Ewig werden sich die umworbenen Schützlinge natürlich nicht mit einer schweinefleischfreien Bratwurst bestechen lassen. Und ewig dürften auch die mühevoll aufgebrachten Kapazitäten an Sicherheitspersonal nicht ausreichen, um die weitere Eskalation "interkultureller Mißverständnisse" zu verhindern. Und ewig kann man die Fehlschläge der Integrationsindustrie auch nicht erfolgreich unter den Teppich kehren.
Also sollte man das Bunte Treiben wenigstens bis dahin so gut es geht genießen. Dabei wünschen wir gute Unterhaltung.

Donnerstag, 12. September 2019

Müllhaldisierung in Zwickau

Wilde Müllhalden schießen in unserer Stadt seit geraumer Zeit wie Pilze aus dem Boden. Nicht nur der Verfall der allgemeinen Lebensqualität geht damit einher, auch über die früher oder später mit Sicherheit eintretenden Nebeneffekte, wie z.B. Rattenplagen, braucht sich dann, wenn es so weit ist, niemand überrascht die Augen zu reiben.
Diese spezielle Form von Müll-Toleranz ist vor allem deswegen erstaunlich, da man vonseiten der Stadt diverse Ordnungswidrigkeiten ansonsten sehr penibel verfolgt, wie z.B. nicht angeleinte Hunde oder das geringfügige Überziehen der Parkzeit.
Die Müllhaldisierung unserer Stadt, in der wir früher "gut und gerne" lebten, hingegen scheint stillschweigende Duldung zu erfahren. Ist dies ein zufälliges Phänomen oder Teil des aktuellen Zeitgeistes?

Donnerstag, 5. September 2019

Wo wird in Zwickau Geld verschwendet?

Auch bei der Einwohnerversammlung in Mariental am vergangenen Dienstag klagte Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) wieder einmal über nicht vorhandende Gelder bei der Sanierung von Straßen und der Fertigstellung von langjährigen Bauvorhaben.
Diese Erkenntnis steht leider im krassen Gegensatz zu ihrer Aussage "Europa ist ein reicher Kontinent", als es ihr um unsere vermeintliche "Verantwortung" für die Aufnahme von Illegalen ging. Anscheinend partizipiert Zwickau ja doch nicht von diesem dubiosen europäischen Reichtum. Auch bei linksideologischen Projekten, bei denen sich die Zwickauer Stadtspitze stets äußerst großzügig zeigt, scheint die ansonsten chronische Knappheit keine Rolle zu spielen.
Aber sei dem wie es sei, zur Realisierung sinnvoller Neuerungen für unsere Stadt müssen nun einmal Geldquellen aufgetan werden. Und was liegt da näher, als zunächst der hiesigen Verschwendung und Mißwirtschaft Einhalt zu gebieten. 


Zu diesem Zwecke erbitten wir Ihre und Eure Mithilfe:


Wo wird in Zwickau überall Steuergeld verschwendet?
Welche Formen der Mißwirtschaft erregen den meisten Unmut?
Wo wird der Zwickauer Bürger zulasten weniger Profiteure zur Kasse gebeten?
Welche Kosten können uns in Zukunft komplett erspart werden, was kann gestrichen werden?
Welche Formen von Inkompetenz und Günstlingswirtschaft leeren die Taschen der Zwickauer? 


Schreibt uns Eure Vorschläge und Ideen. Auf Wunsch auch gerne vertraulich oder anonym. Wir werden die besten Vorschläge dann in Form bringen und an die Verantwortlichen weiterreichen.

E-mail-Adresse: info@zukunft-zwickau.de

Vielen Dank schon im Voraus für Ihre und Eure Unterstützung!

ZUKUNFT ZWICKAU

Mittwoch, 4. September 2019

Einwohnerversammlung für Marienthal, Brand und Reichenbacher Straße am 3.September 2019

Am Mittwochabend ab 18.00 Uhr fand im Freizeitzentrum Zwickau-Marienthal nach langer Zeit wieder eine Einwohnerversammlung unter Leitung von Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) statt. Etwa 30 Marienthaler, vorwiegend älteren Jahrgangs, hatten sich eingefunden, um Neuigkeiten über den Stadtteil zu erfahren. Neben unseren Vertretern von ZUKUNFT ZWICKAU hatten sich auch Mitglieder von BfZ eingefunden, um mit den Marienthaler Bürgern ins Gespräch zu kommen. Stadträte anderer Parteien ließen die Gelegenheit leider ungenutzt verstreichen. Dafür sicherten etliche Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes die Veranstaltung in schwarzer Kampfmontur ab, was bei zahlreichen älteren Gästen für Verunsicherung sorgte.
Nachdem Oberbürgermeisterin Pia Findeiß ihr obligatorisches Foto-, Video- und Audioaufnahmenverbot (von dem Ralph Köhler, Freie Presse, allerdings ausgenommen war) verkündet hatte, erinnerte sie noch einmal an die letzte im Stadtteil durchgeführte Einwohnerversammlung vor über drei Jahren, die ihr noch gut in Erinnerung zu sein schien.
Leider waren die meisten Neuigjkeiten zu Bauvorhaben an diesem Abend ebenso alt und wie schon vor über drei Jahren waren konkrete Angaben und Zusagen auch diesmal wieder dünn gesät. Die Bürgeranfragen zur Verkehrsituation für Schulkinder und die Baustelle an der Werdauer Straße wies Oberbürgermeisterin Findeiß mit "Ich muss nicht alles wissen" oder "Sind Sie Bauingeneur?" ab. Auch sei es ihrer Meinung zufolge Schulkindern durchaus zuzumuten, "mal ein paar hundert Meter mehr" an Schulweg zurückzulegen.
Bei den Fragen zur teils chaotisch verlaufenden Erneuerung von Wasserleitungen und zum Zustand der Waldstraße verwies sie wahlweise an ihre anwesenden Untergebenen Ziesler, Rauser oder Pühn. Das Bauvorhaben unterhalb der Dr.-Karg-Straße hingegen war Oberbürgermeisterin Findeiß vollständig unbekannt, man könne allerdings in diesem Fall das Bauordnungsamt kontaktieren, versicherte Findeiß.
Die in der Einladung angekündigte Präsentation des Projektes "Zwickauer Energiewende demonstrieren" (ZED) entfiel leider vollständig, allerdings lud der anwesende, dafür zuständige Experte Herr Leonhard zur diesbezüglichen Veranstaltung am 10.10. ein, welche ebenfalls im Marienthaler Freizeitzentrum stattfinden soll.
Die inhaltliche Übersichtlichkeit der Veranstaltung ermöglichte es den Gästen, sich bereits um kurz nach 19.00 Uhr bei schönstem Spätsommerwetter wieder auf den Nachhauseweg zu begeben.

Dienstag, 3. September 2019

Großzügige Kulturförderung für staatliche Unkultur

Der Zustand einer Gesellschaft schlägt sich im Zustand der Kultur nieder, die diese hervorbringt.
Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich, dass man das, was man in der aktuellen Verfallsgesellschaft als "Kunst" und "Kultur" anpreist, mit staatlichen Fördergeldern subventionieren muss, da es unter freien Marktbedingungen keinerlei Nachfrage hervorrufen würde (vom Material- bzw. Schrottwert vielleicht einmal abgesehen).
Als Selbstverständlichkeit gilt mittlerweile längst, dass als förderungswürdig ausschließlich das gilt, was ideologisch kompatibel mit den politischen Irrlehren des herrschenden Systems ist. In gleichem Maße, wie die Politik dieses Landes alle gesellschaftlichen Verfallserscheinungen als erstrebenswerten Fortschritt darstellt und fördert, wird auch die Verhohnepiepelung des Kunstverständnisses eines jeden geistig gesunden Menschen mit staatlichen Fördergeldern großzügig gemästet.
Dass dieser Unsinn mit dem hart erarbeiteten Steuergeld derer gefördert wird, die damit nichts anfangen können und wollen, gilt hierzulande ebenfalls längst als Selbstverständlichkeit, die kaum noch hinterfragt wird. Eine solche Hinterfragung kann sich das herrschende System schon deswegen nicht leisten, da man sich mit dem steuerfinanzierten Heer an grenzdebilen "Kulturschaffenden" eine nicht unerhebliche Basis an Nutzniesern zum Zwecke des eigenen Machterhalts (und der Verteilung von fremdem Geld) geschaffen hat.
Wenn man diese "kulturelle" Erbärmlichkeit als kommunalpolitische Vertretung daher nur sediert ertragen kann, ist das durchaus nachvollziehbar.


Schauen sie sich dieses Video der Verleihung des Pechstein-Förderpreises dazu an und urteilen Sie selbst.

 Lieber Leser, falls Sie das ähnlich sehen sollten wie wir, müssen Sie leider damit rechnen, als "Kunstbanause" eingestuft zu werden. Oder eben als "Rechtsextremist". Aber das ist eben das Risiko, welches Sie hierzulande eingehen, wenn Sie sich Schrott nicht als Gold verkaufen lassen!

Mittwoch, 14. August 2019

Blutige Einstimmung zum Stadtfest

Wenn am Wochenende in Zwickau das Stadtfest steigt, ist erhöhte Wachsamkeit geboten. Wie zahlreiche Vorfälle der letzten Tage zeigen, lassen unsere Neubürger nun sämtliche Hemmungen fallen, ihre Dominanz im öffentlichen Raum auch mit Gewalt durchzusetzen.

So gab es zum Stadtfest in Wilkau-Hasslau letzten Sonnabend wilde Antanzungen durch mindestens drei der üblichen Personen. Zur Gruppe gehörten zudem noch zwei dem linken Spektrum zuzuordnende Begleiter. Nach Kritik am ungebührlichen Benehmen durch einen 22-jährigen Deutschen, zog ein 19-jähriger Asylant aus Guinea ein Messer, das nach Augenzeugenberichten mindestens 20-22 Zentimeter lang war; offensichtlich um sich „Respekt“ zu verschaffen. Nur durch schnelles und konsequentes Eingreifen des Sicherheitspersonals konnte ein möglicherweise tödlicher Angriff verhindert werden.
Die „Freie Presse“ spielte den Vorfall in gewohnter Weise herunter, schrieb verharmlosend von „Bedrohung“ durch eine einzelne Person mit einem „Taschenmesser“.

Auch in der Mocca-Bar kam es am Sonntag wieder einmal zu einem „kulturellen Missverständnis“, bei dem ein Deutscher bewusstlos geschlagen und auch in diesem Zustand noch weiter misshandelt wurde, was eine stationäre Behandlung nötig machte (siehe Fotos). Grund war sein Einschreiten, weil ein Kulturbereicherer (Name und Foto liegen uns vor) eine Frau schlagen wollte. Der Betreiber der Mocca-Bar, dem Vernehmen nach ein „Halb-Hintergründler“ mit besten Kontakten zur OB, kann die Sicherheit seiner Gäste offensichtlich nicht gewährleisten, wie ähnliche Vorkommnisse in der Vergangenheit vermuten lassen.

Wir bitten daher alle Besucher des Stadtfestes, die Augen offenzuhalten und Vorfälle dieser Art sofort dem Sicherheitspersonal bzw. der Polizei zu melden und sich wenn möglich als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Wer möchte, kann seine Beobachtungen auch an Zukunft Zwickau weiterleiten, damit wir darüber berichten können.

Samstag, 3. August 2019

Landtagskandidaten als Zaungäste

Das mit viel Mühe und reichlich Fördergeld zustande gebrachte "breite Bündnis" der örtlichen Linksextremisten, das gestern in Pölbitz "zivilcouragiert" angetreten war, um gegen einen anliegenden unbescholtenen, privaten Dartclub zu "protestieren", erwies sich erwartungsgemäß als Schlag ins (Regen-) Wasser.
Die üppige "Unterstützerliste" erwies sich im Nachhinein zeitweise als wesentlich umfangreicher als die Teilnehmerzahl des lärmenden Spektakels.
Positiv zu erwähnen ist allerdings, dass sich zwei der Hauptakteure, die Landtagskandidaten Wolfang Wetzel (Grüne) und Rene Hahn (Linke) auf den Weg zum nahegelegenen Ernst-Schneller-Platz machten, wo eine interessante Informationsveranstaltung zum Thema Linksextremismus stattfand. Wetzel und Hahn fanden diese wohl ebenfalls wesentlich interessanter als ihre eigene Veranstaltung, was durchaus nachvollziehbar ist.
Versteckt hinter einem klimaschädlichen Automobil und deutschem Eichenlaub lauschten sie gespannt den dortigen Ausführungen. Leider gaben sie sich selbst allerdings bei dieser Gelegenheit wesentlich weniger mitteilsam als man es von ihnen im Internet gewohnt ist.


Freitag, 2. August 2019

"Breites Bündnis" macht gemeinsame Sache mit Linksextremisten

Das seit einer Woche geplante "Spontankonzert" (sic!), welches Linksextremisten heute in Zwickau-Pölbitz abhalten wollen, erfährt wie erwartet breite Unterstützung in der sogenannten Zivilgesellschaft. Offenkundiges Ziel der Veranstalter ist die Provokation eines in Hör- und Sichtweite befindlichen privaten Dartclubs gegen den die selbsternannte Gutmenschengemeinde von Zwickau seit Wochen eine verbale Hetzkampagne betreibt.
Laut einem im typischen Duktus eines Hasskommentars verfassten "Beitrags" der örtlichen "Freien Presse" (Autoren: Sven Frommhold und Uta Pasler) sollen bisher u.a. folgende Akteure und Personengruppen mit den Linksextremisten gemeinsame Sache machen:

Zwickauer Demokratiebündnis
IHK
DGB
Jugendverein "Roter Baum"
Freunde aktueller Kunst
Kevin-Brauerei
FDP
SPD
Die Linke
Bündnis 90/Grüne
Bürger für Zwickau
Studentenrat
AOK Zwickau
Theater Plauen-Zwickau

Das, was hier wie üblich eine breite gesellschaftliche Front abbilden soll, illustriert in Wirklichkeit natürlich nur die ideologische Gleichschaltung in diesem Lande, in dem sich offenbar niemand mehr zu schade ist, auch beim Schikanieren eines privaten Dartclubs mitzumischen. Dass man sich hierbei mit einer Klientel gemein macht, die bekannt für ihren Hang zu Vandalismus und anderen Straftaten ist, rückt die Angelegenheit noch zusätzlich in ein sehr trübes Licht. Dass politische Akteure nach einer Woche der explodierenden Import-Gewalt offenbar nichts anderes zu tun und zu sagen haben, lässt ebenfalls sehr tief blicken.
Die Wählervereinigung ZUKUNFT ZWICKAU hat sich als einizige im neuen Zwickauer Stadtrat vertretene Kraft klar und unmißverständlich gegen diesen Akt kommunalpolitischer Unkultur ausgesprochen.
Symbolträchtiges Foul beim Auswärtsspiel

Wie aus den Medien bekannt sein dürfte, wurde beim Auswärtsspiel des FSV Zwickau beim TSV 1860 München die Zaunsfahne der Fangruppierung „Red Kaos“ durch die Staatsanwaltschaft München I verboten. Zur Begründung hieß es, dass der letzte Buchstabe des in griechischer Schriftart abgebildeten Schriftzug dem S einer längst untergegangenen „verfassungswidrigen Organisation“ ähnele.
Das Zeigen des seit über zwei Jahrzehnten verwendeten Banners sei mithin eine Straftat. Der FSV Zwickau selbst bezeichnete diese Vorwürfe auf seiner Internetseite als „hanebüchen“ und zeigte Verständnis für die Fans, die aus Protest dem Auswärtsspiel fernblieben.
Erfreulich waren allerdings die Reaktionen auf diese Form paranoiden Irrsinns. Beim Spiel selbst hielten Münchner Fans ein Transparent in die Höhe, in dem man sich mit den FSV-Fans solidarisch zeigte.
Auch in anderen Stadien gab es zahlreiche Unterstützungsaktionen. Insbesondere auch dort, wo eine gesunde Rivalität zum FSV herrscht.
Die Wählerinitiative Zukunft Zwickau begrüßt diese Formen des zivilen Ungehorsams und fordert eine freie und unabhängige Fankultur in allen Sportarten. Der Sport darf nicht zum Spielball paranoider Staatsanwälte oder politischer Interessen werden! Wir hoffen sehr, dass es sich bei dem in Rede stehenden Vorgang um einen bedauerlichen Einzelfall handelt und die Fans von „Red Kaos“ beim nächsten Spiel wie gewohnt ihr Banner mitführen dürfen.
Eine bunte Woche in Zwickau

Auch in dieser Woche hatte die viel gepriesene "Bunte Gesellschaft" wieder allerlei "Herausforderungen" zu meistern. Die grausamen Geschehnisse in Frankfurt müssen an dieser Stelle wohl nicht mehr näher dargestellt werden, viel bemerkenswerter ist stattdessen das Verhalten der hiesigen "Freien Presse", die nach der kurzen Erwähnung der Frankfurter Bluttat ihren Lesern einen halbseitigen Artikel auf Seite 4 über das "Problem" sogenannter "Hasskommentare" zumutet. Abgerundet wird diese erstaunliche Schwerpunktsetzung dann noch durch die ebenfalls recht umfangreiche Argumentation eines Kriminologen auf Seite 9, der uns versichert, dass das neuerdings geballte Auftreten solcher "seltenen Verbrechen" (gemeint ist das Schubsen von Menschen vor fahrende Züge) lediglich das Resultat eines "Zufalls" sei.
Nun, wer derartig konsequent an den Erwartungen seiner Leserschaft vorbeischreibt, der muss sich nicht über eine sinkende Leser- und Abonnentenschaft wundern. Und auch nicht darüber, dass mittlerweile Schweizer Zeitungen den verbleibenden deutschen Markt erschließen. Der ideologische Kampfauftrag, den die "Freie Presse" schon zu DDR-Zeiten so glänzend übererfüllte, scheint auch in den Zeiten täglicher kultureller Bereicherung wichtiger zu sein als naheliegende marktstrategische Überlegungen.
Die Partnerstadt Dortmund hatte diese Woche diesbezüglich auch so einiges zu bieten, nämlich gleich einen ganzen Koffer voller weiblicher Überreste, dessen Spur schließlich in die Muldestadt führte. Nach der Schächtung des greisen Vaters einer weltoffenen Zwickauer Sprachmittlerin vor ein paar Monaten in Wittenburg, dürfte dies nun das (bis dato) blutigste Ereignis sein, welches die viel gepriesene Willkommenskultur als unschöne Nebenwirkung mit sich brachte.
Ob daraus in den entsprechenden Kreisen Lehren gezogen werden?
Aber nicht doch! In Zwickau beschätigen sich Lokalpresse, Rathaus, IHK und DGB stattdessen lieber intensiv mit einem Pölbitzer Dartclub, dessen verdächtiger Hausnummer und dem damit verbundenen angeblichen "Imageschaden" für die Stadt. Und natürlich mit dem "Kampf gegen Rechts". Wer einen ideologischen Kampfauftrag hat, der muss eben Prioritäten setzen.

Dienstag, 30. Juli 2019

Freier Sport für freie Menschen!

(Stellungnahme der Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU zu den aktuellen Aktivitäten des "Bündnisses für Demokratie und Toleranz in der Zwickauer Region" gegen den Pölbitzer Dartclub)

Ein neuer Tiefpunkt in Sachen Förderung des Linksextremismus in der Stadt Zwickau wurde in den vergangenen Tagen erreicht. Die örtlichen Linksextremisten aus dem Dunstkreis des sogenannten "Bündnisses für Demokratie und Toleranz", welches als ideologisch-subkultureller Arm der hiesigen Stadtspitze gilt, haben sich als neues Feindbild einen privaten Dartclub in Zwickau-Pölbitz ausgesucht, gegen den man zunächst eine verbale Hetzkampagne in den sozialen Medien startete. Vorwand für die künstliche Aufregung ist "rechte Musik", die dort an zwei Abenden gespielt worden sein soll. Auch Sven Frommhold von der "Freien Presse" sprang schließlich auf diesen bequemen Zug auf und entblödete sich nicht, in seinem diesbezüglichen Artikel eine gedankliche Verbindung zwischen dem Pölbitzer Dartclub und der sogenannten "Zwickauer Terrorzelle" herbei zu fabulieren.

Doch damit nicht genug: Am kommenden Wochenende lädt das sogenannte "Zwickauer Demokratie-Bündnis" nun zu einem "Konzert" mit linksextremen "Künstlern" ein, welches als gezielte Provokation in der direkten Nachbarschaft des Pölbitzer Dartclubs konzipiert ist. Bei den Ausrichtern handelt es sich um die üblichen linksextremen Akteure und Vereine, welche von der Stadt Zwickau direkt oder indirekt mit beträchtlichen Summen an Steuergeld und Planstellen versorgt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die durch derlei Veranstaltungen angelockte Klientel allgemein bekannt für ihren Hang zu Vandalismus und Straftaten ist, ist mit der Förderung und Finanzierung solcher Zusammenrottungen unserer Ansicht nach der Graubereich zum forcierten Linksterrorismus endgültig erreicht.
Der für linke Ideologen typische Hang, Andersdenkende zu schikanieren, zu bevormunden und an der Ausübung ihrer Grundrechte zu hindern, nimmt beim Zwickauer "Bündnis", welches vollmundig mit den Worten "Demokratie und Toleranz" wirbt, immer konkretere Formen an.


Die Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU protestiert hiermit ganz entschieden gegen diesen neuerlichen Akt kommunalpolitischer Barbarei und bekundet ihre Solidarität mit allen Zwickauer Dartfreunden, die in ihrer Freizeit die Belästigungen und Stigmatisierungen örtlicher Linksextremisten zu erdulden haben. 

Sven Georgi
Torsten Graßlaub (Clubmitglied)
Andreas Speck
Steffen Baumgärtel
Ronny Weber
Heiko Richter


Sonntag, 28. Juli 2019

Das Einkaufswagen-Phänomen

Das angehängte Foto wurde uns heute zugeschickt.
Es zeigt sehr anschaulich eine für "soziale Brennpunkte" in westdeutschen Großstädten nur allzu typische Szene. Offensichtlich ist es auch nach Jahrzehnten der viel beschworenen Integration noch nicht gelungen, bestimmten Personengruppen die in unseren Breitengraden korrekte Benutzung von Alltagsgegenständen, wie beispielweise einem Einkaufswagen, erfolgreich zu vermitteln.
Neben der damit eng verbundenen mittelfristigen Vermüllung und Verwahrlosung ganzer Stadtteile trägt der heimische Konsument leider auch noch den Nachteil davon, dass die Betreiber von Supermarktketten den hiermit verbundenen Schaden auf die Preise umlegen.
Sicherlich, so werden unbelehrbare Gutmenschen an dieser Stelle einwenden, werden solche Einzelfälle durch die unzähligen positiven Beispiele gelungener Integration (z.B. gefundene und brav abgegebene Geldbeutel) wieder mehr als zur Genüge ausgeglichen. Leider sind für uns derartige Szenen geglückter Buntheit aber im neuen Zwickauer Stadtbild nicht erkennbar.
Aber vielleicht kann uns auch diesbezüglich jemand aushelfen?

Freitag, 19. Juli 2019

Stellungnahme der Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU zum Treiben am 20.Juli

 Morgen, Samstag, den 20.Juli 2019, findet in unserer Stadt einmal mehr eine ganze Reihe von ideologisch aufgeladenen Propaganda-Veranstaltungen statt, diesmal unter dem Namen "Wann, wenn nicht jetzt". Die politischen Verantwortlichen der Stadt Zwickau sind allgemein bekannt als verlässliche Partner und Mitorganisatoren, wenn es um linksextreme Spektakel wie dieses geht. In den Kreisen der Zwickauer Stadtspitze gilt es auch längst als Selbstverständlichkeit, dass man für derartigen ideologischen Unrat großzügig die (ansonsten stets knappen) finanziellen Ressourcen der Stadt (oder besser gesagt: des Zwickauer Steuerzahlers) anzapft.
 Die Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU hat bereits in ihrem Wahlprogramm zur Stadtratswahl unmißverständlich klargestellt, dass derartigem Missbrauch von öffentlichen Mitteln zugunsten dubioser linksextremistischer Personen und Vereine in Zukunft ein Riegel vorgeschoben werden muss. Das gilt in besonderem Maße, wenn offen zugegeben wird, dass das Ziel dieser Veranstaltungsreihe die Beeinflussung des sächsischen Landtagswahlkampfes zugunsten von Linksaußen ist, man andererseits aber keine Probleme damit hat, für diesen Zweck auch das Geld derer zu verpulvern, die mit Linksextremismus und der damit verwandten Unkultur nichts anfangen können und wollen.
Nicht zuletzt ist es für Zwickau imageschädigend, wenn die Innenstadt einen ganzen Samstag lang von herumlungernden Linksextremisten belagert wird. "Künstler" mit Fäkalnamen wie "Klostein" stellen zudem keinen kulturellen Mehrwert für die Stadt Robert Schumanns dar, der förderungswürdig wäre.

Zum Thema des in der Ankündigung dieser Veranstaltungsreihe behaupteten "Rechtsrucks" ist folgendes zu sagen:
Die im Volk stetig wachsende Ablehnung linksextremer Gesellschaftsexperimente und der sich mehrende Unmut hinsichtlich der damit verbundenen desaströsen Folgen werden von uns geteilt und ausdrücklich begrüßt und unterstützt, wobei hinzugefügt werden muss, dass es sich bei dem, was Linksextreme derzeit als "Rechtsruck" bezeichnen, erst um einen zaghaften Anfang eines viel grundlegenderen und tiefgreifenderen gesellschaftlichen und politischen Paradigmenwandels handeln kann.
Dafür setzen wir uns ein.


Ihre Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU
Sven Georgi
Torsten Graßlaub
Andreas Speck
Steffen Baumgärtel
Ronny Weber
Heiko Richter

Mittwoch, 29. Mai 2019

Unklarheiten bei den Ergebnissen der Stadtratswahl am vergangenen Sonntag


Zu den Ergebnissen der Stadtratswahl am vergangenen Sonntag gibt es nach wie vor mehrere Unklarheiten.
So taucht beispielsweise für das Wahllokal Freizeitzentrum Marienthal ein Ergebnis von 35 Stimmen für unsere Wählervereinigung ZUKUNFT ZWICKAU auf. Tatsächlich wurde hier allerdings ein Ergebnis von 56 Stimmen erzielt (nach Beobachtung des Auszählungsvorgangs).
Zum Prozedere:
Für die Auszählung wurden die Stimmzettel in solche, auf denen unterschiedliche Listen gewählt wurden, und solche, auf denen nur Kandidaten einer Liste gewählt wurden, aufgeteilt. Das oben genannte Ergebnis könnte (sollte es sich hierbei nur um ein Versehen handeln) also beispielsweise das Ergebnis der Wahlzettel mit Stimmen bei unterschiedlichen Listen beinhalten, während die Wahlzettel, auf denen alle drei Stimmen unserer Liste gegeben wurden, nicht dem offiziellen Ergebnis hinzugefügt worden wären.
Fraglich ist auch weiterhin, in wie weit es sich bei den derzeitigen Ergebnissen nun um "vorläufige" bzw. endgültige Ergebnisse handelt und wann denn im ersteren Falle mit einem endgültigen und verbindlichen Ergebnis gerechnet werden kann. Auch für die Frage, in wie weit es sich bei derartigen Versehen um Einzelfälle handelt, wäre eine zeitnahe Klärung dieses Sachverhalts dringend geboten.
Zu ebendieser Klärung hätten wir gern im Amt für Wahlen vorgesprochen. Leider ist dort aber seit Montag niemand, der zuständig wäre, zu sprechen. Anfragen können bis dato leider nur per E-Mail eingereicht werden.
Dem sind wir nachgekommen und hoffen sehr auf die zeitnahe Beantwortung.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Wählern, die uns Ihr Vertrauen entgegengebracht haben. Auch mit nur einem errungenen Mandat für den Zwickauer Stadtrat werden wir künftig in der Lage sein, neue Akzente für unsere Heimatstadt zu setzen.

Bitte informieren Sie sich über alle Neuigkeiten, in dem Sie unser Medienangebot verfolgen:

ZUKUNFT ZWICKAU auf Facebook 

Video-Kanal auf youtube

Ihre Wählervereinigung ZUKUNFT ZWICKAU



Montag, 6. Mai 2019







ZUKUNFT ZWICKAU - Die Wählerinitiative
Unsere Wählerinitiative ZUKUNFT ZWICKAU tritt erstmals am 26.Mai 2019 zur Stadtratswahl in Zwickau an. Mit unserem vielseitigen Programm für Zwickau werden wir den seit langem überfälligen frischen Wind in die Zwickauer Kommunalpolitik bringen und der Stimme der Vernunft wieder Gehör im Rathaus verschaffen.
Für Zwickaus Zukunft: ZUKUNFT ZWICKAU
 
Folgen Sie uns auf Facebook, um über alle Neuigkeiten informiert zu sein: 
Unsere Video-Beoträge finden Sie auch auf Youtube:


Montag, 1. April 2019

Im Zwickauer Rathaus "prüft" man neuerdings anonyme Schreiben, die man nicht veröffentlicht, da man "nichts zu verbergen" hat.
Welches Datum haben wir heute eigentlich?

Nichts zu verbergen ...
Ein interessanter Artikel mach seit heute Morgen die Runde ... 😄

Zwickauer Stadtspitze begrüßt Antritt von ZUKUNFT ZWICKAU

Dienstag, 5. März 2019

Unterstützerunterschriften für ZUKUNFT ZWICKAU

 
Liebe Freunde und Mitstreiter,
um zur Stadtratswahl im Mai 2019 antreten zu können, müssen wir einige Hürden nehmen, die der Gesetzgeber in diesem Fall vorsieht. Diesbezüglich ist vor allem die nötige Anzahl an Unterstützerunterschriften zu nennen, die geleistet werden muss, damit unser Wahlvorschlag angenommen werden kann.
Hierbei sind wir auf Ihre und Eure Hilfe angewiesen. Folgendes ist dabei zu beachten:


Unterstützerunterschriften können ausschließlich im Bürgerservice des Zwickauer Rathauses, Hauptmarkt 1, geleistet werden. Einfach am Schalter sagen, dass man ZUKUNFT ZWICKAU unterstützen möchte.

Hier sind folgende Öffnungszeiten zu beachten:
Montag 8-18 Uhr
Dienstag 8-18 Uhr
Mittwoch 8-13 Uhr
Donnerstag 8-18 Uhr
Freitag 8-13 Uhr
Samstag 8-13 Uhr

Unterstützen kann nur, wer in Zwickau wohnhaft und wahlberechtigt (also erwachsen) ist.
Jeder kann nur einen Wahlvorschlag unterstützen. Wer unseren Wahlvorschlag unterstützt, kann somit keinen der anderen Gruppierungen unterstützen, da in diesem Fall beide ungültig würden.

Ein Ausweisdokument muss auf Verlangen vorgezeigt werden.

Günstig wäre es, uns im Anschluss kurz zu informieren, damit wie über Ihre/Eure jeweilige Unterstützung Bescheid wissen. 
 
Das wäre so weit alles. Vielen Dank für Ihre und Eure Hilfe!



Unser Programm für die Zwickauer Stadtratswahl 2019 (Kurzform)


Liebe Freunde, Mitstreiter und Interessierte,

auf vielseitigen Wunsch haben wir eine Kurzfassung unseres Programms für die Zwickauer Stadtratswahl 2019 erstellt, um Euch und Ihnen einen möglichst kompakten Überblick über unsere Positionen zu ermöglichen.
Unser ausführliches Programm kann ebenfalls auf dieser Seite eingesehen werden.



  • Wir stehen für konstruktive politische Debattenkultur ohne ideologische Tabus.
  • Wir setzen uns ein für Transparenz, Bürgernähe und schonungslose Aufdeckung von Mißständen und Fehlentwicklungen.
  • Wir sind für die Abschaffung der Hundesteuer.
  • Wir fordern die Verschlankung des Verwaltungsapparats und das Ende der herrschenden Vettern- und Günstlingswirtschaft in Zwickau.
  • Steuerliche Entlastung für Unternehmen und Anwohner sind für Zwickaus Zukunft von existentieller Bedeutung. Wirtschaftsförderung und ein unternehmensfreundliches Klima statt zentralistischer Planwirtschaft und der Ausplünderung der Bürger müssen Zwickaus Abwärtsspirale wieder umkehren.
  • Wir wenden uns strikt gegen jegliche Förderung von ideologischen Propaganda-Projekten.
  • Sicherheit und Ordung müssen in Zwickau endlich wieder Einzug halten. Kriminalität ist zu bekämpfen, nicht zu vertuschen. Eine stabile Verabschiedungskultur muss die desaströse "Willkommenskultur" der letzten Jahre ersetzen. Nahverkehr und öffentlicher Raum müssen wieder jederzeit und für jeden angstfrei und sicher sein.
  • Wir treten ein für die Streichung von "Klimawandel"-Projekten, Diesel-Fahrverboten und anderem entwicklungshemmenden Unsinn.
  • Zwickau soll für Zwickauer und deren Gäste wieder lebenswert und attraktiv werden, ganz besonder für die Jüngsten von uns.
 
Unser Programm für die Zwickauer Stadtratswahl 2019



1. Konstruktive politische Debattenkultur

Politischer Stillstand, Konsensdenken und der permanente Kotau vor dem herrschenden Zeitgeist haben die Zwickauer Kommunalpolitik in den vergangenen Jahren weitgehend handlungsunwillig und träge gemacht. Eine dringend notwendige Debattenkultur zu den drängenden Zukunftsfragen unserer Stadt findet nicht statt. Stattdessen verschanzen sich die für die herrschenden Zustände Verantwortlichen hinter vermeintlicher Nichtzuständigkeit, wälzen die stetig wachsenden Belastungen für unsere Stadt auf die Zukunft ab und gehen der argumentativen Auseinandersetzung aus dem Weg. Durch diese immer offensichtlicher werdende politische Arbeitsverweigerung ist in den letzten Jahren eine stetig wachsende Kluft zwischen den Interessen der Zwickauer Bürger und den ihnen verpflichteten Kommunalpolitikern entstanden. Hier gilt es, eine echte Trendwende hin zu einer ergebnisoffenen und kreativen Debattenkultur zu vollziehen. Ideologische Tabus müssen hierbei der Vergangenheit angehören.
  

2. Herstellung von Transparenz und Bürgernähe

Besonders in den Bereichen Sicherheit und Kriminalität hat sich in den letzten Jahren eine katastrophale Schweigespirale herausgebildet. Vor allem aus ideologischen Gründen ist die objektive Berichterstattung und die Informationspflicht gegenüber den Bürgern der Stadt der Verteilung von verbalen "Beruhigungspillen" und Durchhalteparolen gewichen. Der Wunsch, die Zwickauer Bürger vor allem beim Thema Kriminalität "nicht verunsichern" zu wollen, entmündigt diese in unverschämtester Weise und macht zugleich jeden eventuellen Ansatz zur Lösung bestehender Probleme unmöglich. Hiermit muss Schluss sein. Die Zwickauer Bürger haben das Recht auf schonungslose Offenlegung der Zustände in ihrer Stadt. Hierfür ist Meinungs- und Informationsfreiheit ebenso wie Teilhabe an der Erarbeitung von Lösungswegen absolute Grundvoraussetzung.



 3. Hundesteuer abschaffen

In Zwickau herrscht eine Besteuerung von Hundehaltern vor, die an Diskriminierung grenzt. Dies weckt nicht nur den berechtigten Unmut der Hundehalter, es entzieht dem Wirtschaftkreislauf auch Geld, welches Hundehalter lieber in Zwickau verkonsumieren sollten. Das würde auch den mit der Eintreibung der Hundesteuer verbundenen Verwaltungsaufwand überfüssig machen. Zudem gewinnt der Hund in Zeiten sich mehrender Einbrüche, Raubüberfälle und Sexualverbrechen mehr und mehr seine ursprüngliche Eigenschaft als Wach- und Schutzhund zurück. Dies sollte mit der ersatzlosen Streichung der Hundesteuer seine Würdigung finden.



4. Verschlankung des Verwaltungsapparats

Obwohl die Einwohnerzahl Zwickaus seit der deutschen Wiedervereinigung auf dem absteigenden Ast ist, hat sich der hiesige Verwaltungsapparat kontinuierlich zu einer aus Gründen des Selbstzwecks wachsenden Blase weiterentwickelt. Vettern-, Günstlings- und Planwirtschaft bestimmen den kommunalen Zwickauer Alltag, in dem sich Misserfolg an Misserfolg reiht. Nicht erst seit der schildbürgerhaften Sanierung des Gewandhauses oder den desaströsen Ereignissen im Vorfeld des ungewissen Baus des weitgehend unerwünschten Großgefängnisses in Marienthal ist den Zwickauern klar, wie unverantwortlich man mit ihrem Geld um sich wirft und als wie belanglos man ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen einstuft. Hier ist es nicht nur dringend vonnöten, sich zeitnah von personellem Ballast zu trennen; vor allem muss wieder die unbedingte Einsicht Einzug halten, dass die hiesigen Entscheidungsträger dem Willen der Bürger zu dienen haben und nicht umgekehrt.



5. Entlastung für Unternehmen und Anwohner

Dass die Zwickauer Kommunalpolitik auch drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung noch immer in nicht unerheblichem Maße von alten SED-Seilschaften mitgeprägt ist, merkt man vor allem am allgegenwärtigen Hang zu Gängelung, Umverteilung und Planwirtschaft. Die Unsitte, die linke Tasche des Bürgers zu plündern, um ihm danach ein Almosen in seine rechte Tasche zu stopfen und sich dann für diesen politischen "Erfolg" öffentlichkeitswirksam feiern zu lassen, gilt in Zwickau längst als Selbstverständlichkeit. Wir sind der Ansicht, dass Schaffung von Wohlstand nichts mit Almosenvergabe, stattdessen aber mit Wirtschaftswachstum zu tun hat, das mit hoher Steuer- und Abgabenlast leider kontinuierlich abgewürgt wird. Um dem Aussterben von Zwickaus Wirtschaft und Einwohnerschaft effektiv entgegenzuwirken, muss Zwickau endlich wieder attraktiv für wirtschaftliche Neuansiedelungen und -gründungen werden. Statt Investoren weiterhin als Bittsteller zu behandeln, ist ein unternehmerfreundliches Klima zu etablieren und zu pflegen. Planwirtschaftlicher Bürokratismus, Vetternwirtschaft und eine viel zu hohe Gewerbesteuer stehen dem im Wege. Ortsansässige Unternehmen klagen zu Recht darüber, dass sie unter unternehmerfeindlichen Bedingungen lediglich als Melkkühe herzuhalten haben, die die Steuertöpfe der Stadt zu füllen haben. Die hohe defacto-Arbeitslosigkeit ist ein direktes Resultat dieser Fehlentwicklung. Selbiges gilt für die zu hohe Grundsteuer, mit der die Zwickauer für das Recht, ihr Eigentum zu nutzen, gemolken werden. Auch die Ausplünderung des Bürgers durch "Knöllchen" etc. trägt nicht zur Attraktivität der Stadt bei, stattdessen schwächen solche Schikanen die Kaufkraft der Einwohner zulasten des örtlichen Einzelhandels.
 Erfolgt hier kein grundlegender Kurswechsel wird Zwickau schon bald in ein endgültiges wirtschaftliches Siechtum verfallen und sich der Schwund der ansässigen Einwohnerschaft weiter beschleunigen. Auch die in weiten Teilen nicht mehr vorhandene Zwickauer Gastronomie und der damit verbundene Verlust an Attraktivität für die Zwickauer Innenstadt sind direkte Opfer städtischer Planwirtschaft. Statt mit privaten Gastronomen zu kooperieren werden diese durch städtisch organisierte Großveranstaltungen um ihre Möglichkeiten gebracht. Hier ist eine grundlegende Trendwende hin zu fairen Wettbewerbsbedingungen unabdingbar.



6. Streichung der Förderung von ideologischen Propaganda-Projekten

Die Stadt Zwickau verschwendet Jahr für Jahr Unsummen an Steuergeldern für mehr als fragwürdige ideologische Lobbyarbeit. "Novembertage", "Interkulturelle Woche", die sogenannten "Tage der Demokratie und Toleranz" und ähnliche Veranstaltungen propagieren auf Kosten des ungefragten Steuerzahlers ein hochgradig ideologisches Weltbild, dessen gesellschaftszersetzende Wirkung auf die stetig wachsende Ablehnung der Zwickauer stößt. Die propagierten Inhalte stellen auch mitnichten die vielzitierte gesellschaftliche "Vielfalt" dar, sondern bilden lediglich das realitätsverweigernde Weltbild von Multikulti-Extremisten ab, welches erfreulicherweise nur noch von einer stetig schrumpfenden Minderheit befürwortet wird. Besonders verwerflich ist hierbei die Einbindung von Linksextremisten für Jugend- und Erziehungsarbeit. Derartige politische Indoktrination, vor allem zu Lasten von Kindern und Jugendlichen, muss sofort abgestellt werden. Vor allem ist nicht einzusehen, dass Multikulturalisten weiterhin Steuergelder für ihre dubiosen Machenschaften verschwenden können.
Bei der Förderung von Kultur ist in Zukunft sehr genau zu unterscheiden, ob es sich hierbei im Einzelfall um förderungswürdige Institutionen und Ereignisse oder aber nur um als "Kultur" getarnte ideologische Propaganda oder nutzlosen Unfug handelt.



7. Sicherheit und Ordung

Spätestens seit Beginn der ungehemmten Masseneinwanderung nach Deutschland befinden sich Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität in der Stadt Zwickau im freien Fall. Die "Antwort" auf diesen Verfall besteht bis dato einzig aus der Vertuschung und Relativierung von Migrantenkriminalität, verbunden mit Durchhalteparolen und Phrasen von "Toleranz" oder "Vielfalt". Den politisch Verantwortlichen der Stadt Zwickau fällt es bereits aus parteipolitischen Gründen schwer, einzuräumen, dass das Projekt der "Willkommenskultur", das sie nach wie vor unisono in den höchsten Tönen loben, keine Zukunft haben wird. Angesichts der abzusehenden katasatrophalen Auswirkungen, die die Politik der offenen Grenzen auch für Zwickau haben wird, ist es höchste Zeit eine stabile Verabschiedungskultur zu etablieren. Sinnlose Maßnahmen für "Integration" und Bespaßung von Illegalen, die das Geld des Steuerzahlers verschlingen, sind einzustellen. Stattdessen sind schleunigst wirksame Konzepte zu entwickeln, wie der weiteren Errosion der Sicherheit im öffentlichen Raum und der explodierenden Kriminalität Einhalt geboten werden kann. Die Interessen und Wünsche vermeintlicher "Flüchtlinge" sind dabei den Interessen der Zwickauer Bürger unterzuordnen. Während dieses Prozesses ist die Öffentlichkeit über das tatsächliche Ausmaß der importierten Kriminalität ungeschönt in Kenntnis zu setzen. Mündige Bürger sind in der Lage, Informationen selbst zu bewerten.
Die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ist schleunigst wieder herzustellen, Drogenhandel und Gewaltdelikte in Fahrzeugen und an Haltestellen sind konsequent zu beseitigen. Über Hausverbote für die entsprechende Klientel ist ergebnisoffen und ideoligiefrei zu diskutieren. "Fachkräfte" mit entsprechendem kulturellen Hintergrund, so wie sie seit Beginn des Jahres eingesetzt werden, sind bei dieser anspruchsvollen Aufgabe fehl am Platze.



8. Streichung von "Klimawandel"-Projekten

Spätestens mit der Herausgabe des sogenannten "Klima-Scheckbuchs" haben die politisch Verantwortlichen der Stadt Zwickau bewiesen, dass sie sich für keinen Schildbürgerstreich zu schade sind. Weiterhin beschäftigt die Stadt Zwickau auf Kosten des Steuerzahlers einen "Beauftragten für Klimaschutzfragen", dessen Wirkungsbereich den meisten der ihn ernährenden Bürger ein Rätsel sein dürfte. Obwohl es unter den politisch Verantwortlichen der Stadt Zwickau niemanden gibt, der die krude Theorie vom "menschengemachten Klimawandel" schlüssig erklären kann, plant die Stadt Zwickau bereits seit geraumer Zeit die klimaschutzgerechte Umgestaltung des Stadtbildes. Dies mag einigen windigen Gutachtern und selbsternannten Experten zugute kommen, für die Bürger der Stadt hingegen sind solche entwicklungshemmenden, ideologischen Luftschlösser jedoch nutzlos bis schädlich. Statt am "Earth Day" jährlich für ein paar Minuten den Dom und das Schumann-Denkmal zu verdunkeln (während man zur 900-Jahr-Feier eine wochenlange Lasershow inszenierte) sollte die Stadt Zwickau hierbei besser ein positives Signal setzen und sich in Zukunft nicht mehr vor den Karren grüner Ideologen spannen lassen und schon gar nicht dafür das Geld der Steuerzahler verschwenden. Auch die einseitige Unterstützung der Stadt Richtung Elektro-Mobilität ist kritisch zu hinterfragen. Sich weitgehend blind und kritiklos auf einen kommenden Siegeszug der Elektro-Mobilität zu verlassen, wie es bis dato in Zwickau der Fall ist, ist hochgradig ökonomisch unvernünftig.



9. Lebenswertes Zwickau

Badekultur, Naherholung und gepflegte, besucherfreundliche und erschwingliche Sehenswürdigkeiten tragen nicht nur zur Attraktivität der Stadt bei, sie sind auch Bedingung für einen lebenswerten Alltag für Groß und Klein in unserer Stadt. Dementsprechend sorgfältig sollten diese Bereiche in Zukunft Würdigung und Unterstützung finden. Für Kinder und Jugendliche ist eine schülerfreundliche Umgebung zu gewährleisten, in der körperliche und geistige Gesunderhaltung an oberster Stelle stehen. Die inzwischen weit verbreitete ideologische Indoktrination von Kindern und Jugendlichen durch u.a. von der Stadt geförderte Polit-Projekte ist abzustellen, die damit verbundenen Fördermittel und Planstellen zu streichen. Die dadurch freigesetzten Mittel sollten in Zukunft in kostenlose Schulspeisung, Obstfrühstück, den Einsatz von Schülerlotsen und sichere Schulwege investiert werden.


10. (Folgt in Kürze.)