Freitag, 29. November 2019

Neue Gedenkbäume in Zwickau geplant

Nach den Plänen der Oberbürgermeisterin Pia Findeiß soll es demnächst weitere "Gedenkbäume" in unserer Stadt geben. Allerdings muss man ihrer Aussage zufolge wohl Mehmet oder Ayla heißen, um bei der Stadtspitze als Verbrechensopfer Würdigung zu erfahren, so zumindest legen es ihre teils lange zurückliegenden Beispiele nahe.
Keine Erwähnung findet stattdessen der erst vor wenigen Monaten aufgefundene Koffer mit weiblichen Leichenteilen, der zur Verhaftung eines Schutzsuchenden in der Zwickauer Innenstadt führte. Auch der grausame Tod des greisen Vaters einer Zwickauer "Sprachmittlerin", der von deren Schützling in seinem eigenen Bett geschächtet wurde, findet bei Pia Findeiß leider keine Erwähnung, ganz zu schweigen von den unzählgen weiteren Opfern der "Willkommenskultur", deren eifrige Verkünderin Oberbürgermeisterin Pia Findeiß nach wie vor ist.
Dass sie das Thema Kindesmißhandlung mehr in den Vordergrund rücken will, ist hingegen durchaus zu begrüßen. Hierbei steht ihr ihr Gatte Uwe Findeiß (jetzt ebenfalls Stadtrat und mit diesem Thema bestens vertraut) sicherlich gern zur Seite.
Wir werden berichten.

Donnerstag, 28. November 2019

Pia Findeiß und die "Spenden der Zivilgesellschaft"

Auf die heutige Anfrage unseres ZUKUNFT ZWICKAU-Vetreters Sven Georgi im Zwickauer Stadtrat, welche Kosten dem Zwickauer Steuerzahler durch die Errichtung des "NSU"-Gedenkbäumchenwaldes entstünden und wer die angeblich so großzügigen Spender seien, antwortete Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (sichtlich genervt), das Geld dafür stamme aus der sogenannten "Zivilgesellschaft" (ein Begriff, mit dem linke Akteure gern ihren ungenierten Griff in Förder- und Steuertöpfe verschleiern).
Welche spendable "Zivilgesellschaft" hier konkret gemeint ist, ließ Frau Dr. Findeiß wie zu erwarten offen. Dies hat wohl auch den Grund, dass sich Akteure wie Frau Dr. Findeiß ungern dabei in die Karten schauen lassen, wie sie das Geld anderer Leute umverteilen.
Unter "Spenden der Zivilgesellschaft" fällt demnach auch der Beitrag, den die Zwickauer Energieversorgung für diesen ideologischen Unfug bereitgestellt hat. Das Geld dafür zahlt also letztendlich der Zwickauer Stromkunde, der auch so schon durch die hohen Strompreise der ZEV enorm geschröpft wird.
 Aufsichtsratsvorsitzende der ZEV ist laut deren Website übrigens (welch Überraschung!) Frau Dr. Findeiß selbst. Ein echter Gutmensch ist man eben erst dann, wenn man großzügig das Geld ANDERER Leute verteilt.
So viel also zum Thema "Spenden".
Der Rest ihrer diffusen Antwort auf unsere heutige Anfrage hinterlässt wie üblich leider mehr Fragen als Klarheit. So muss ein Verbrechensopfer, ihrer "Antwort" zufolge, wohl tatsächlich über Migrationshintergrund verfügen, damit ihm in Zwickau unter ihrer Führung künftig gedacht wird (Video-Link im Kommentarbereich).

Auch im Hinblick auf unsere bisherigen Anfragen und deren (Nicht-)Beantwortung drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass Frau Dr. Findeiß der Meinung ist, Stadtratsanfragen nach ihrem persönliche Gutdünken beantworten oder auch nicht beantworten zu können. Ein Irrtum, über den wir ihr künftig gern hinweghelfen werden.

Fortsetzung folgt.
Deutsche Kriegsopfer in Zwickau offensichtlich nichts wert

In den letzten Tagen und Wochen konnte man zur Genüge miterleben, wie sehr der Zwickauer Stadtspitze das Gedenken an die Opfer vermeintlich "rechten Terrors" am Herzen liegt und dass Geld hierbei bestenfalls eine untergeordnete Rolle spielt. Auch wurde die Beschädigung eines der neuen Bäumchen am Schwanenteich bundesweit medial ausgewalzt und zu Propagandazwecken massiv ausgeschlachtet.
Und so wird der neue, von Bundeskanzlerin Angela Merkel, den Bundestagsabgeordneten Carsten Körber und Sabine Zimmermann, dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer, sowie der Zwickauer Oberbürgermeisterin Pia Findeiß höchstpersönlich eingeweihte Gedenkbäumchenwald am Schwanenteich nun rund um die Uhr von Ordnungsamt und Polizei überwacht, Passanten werden darauf hingewiesen, nichts auf der sogenannten "Gedenkbank" abzustellen. Zudem wird die gesamte Umgebung der Gedenkbäumchen videoüberwacht, ganz so als gäbe es in unserer Stadt keine anderen Aufgaben für dienstbewusste Ordnungshüter. Zu den Kosten, die dem Zwickauer Steuerzahler für all diese Maßnahmen entstehen, hat sich die Zwickauer Stadtspitze bisher ausgeschwiegen.
Gänzlich anders sieht die Erinnerungskultur in unserer Stadt jedoch aus, wenn es um das Gedenken der Opfer von Krieg und Vertreibung geht. Der Zustand des Gedenksteins am Schumannplatz wirft ein bezeichnendes Licht darauf, welche Prioritäten die politisch Verantwortlichen in dieser Stadt setzen und vor allem, welche nicht. Deutsche Kriegsopfer sind in einem immer mehr nach linksaußen driftenden Staat offensichtlich nichts wert.
Die Zwickauer Stadtspitze wird heute Gelegenheit bekommen, zu diesem erbärmliichen Mißverhältnis Stellung zu nehmen.

Mittwoch, 20. November 2019

OB Findeiß erhält Preis für "Kampf gegen Rechts"

Die allgegenwärtige Orwellsche Verdrehung gehört bekanntlich zum unverzichtbaren Grundrüstzeug der Propaganda der Bunten Republik. So gilt es im Freiluftirrenhaus Buntland zum Beispiel als völlig normal, wenn man demonstrativen Konformismus, stromlienienförmige ideologische Angepasstheit, die aggressive Unterdrückung mißliebiger Meinungsäußerungen und das ständige Wiederkauen immergleicher dümmlicher Propagandaphrasen gewohnheitsmäßig und unhinterfragt als "Mut" und "Zivilcourage" darstellt. Diese groteske Verzerrung gilt mittlerweile sogar als so "normal", dass sich unsereiner fatalerweise bereits fast an derlei alltägliche Absurditäten gewöhnt hat. Aber eben nur fast.
Mitunter gelingt es besonders eifrigen Protagonisten der Bunten Republik dann allerdings tatsächlich, ihr eigenes unterirdisches Niveau noch einmal um Längen zu unterbieten, auch wenn man das kaum für möglich gehalten hätte.
 Ein solches Beispiel an dreister Unverfrorenheit stellte gestern Zwickaus Oberbürgermeisterin Pia Findeiß (SPD) zur Schau. Eingeladen worden war sie dafür von dem 1947 (sic!) geborenen "Schriftsteller" Christoph Heubner, welcher sich trotz der ihm zuteil gewordenen Gnade der späten Geburt als Sachwalter der Interessen ehemaliger KZ-Insassen darstellt. Bezeichnenderweise findet man auch nach intensiver Suche nirgendwo auch nur eine einzige nennenswerte Rezension eines der Machwerke dieses "Schriftstellers", was die naheliegende Vermutung aufkommen lässt, dass er für sein Metier ebenso wenig Talent besitzen dürfte, wie es die von ihm für ihren "Kampf gegen Rechts" ausgezeichnete Oberbürgermeisterin Findeiß für Kommunalpolitik mitbringt.
Allerdings spielen solche Defizite hierzulande bekanntlich keinerlei Rolle, so lange man nur lautstark genug die ideologischen Parolen des herrschenden Systems in die Welt hinausposaunt; dann klappt es auch für gänzlich talentbefreite Menschen mit der materiellen Rundumversorgung, dubiose Preisverleihungen natürlich inbegriffen.
 Derartigen Gratismut zwischen Lachshäppchen und Sektempfang allerdings allen Ernstes in eine Traditionslinie mit dem Schicksal von KZ-Häftlingen (!) zu stellen, ist jedoch selbst für Oberbürgermeisterin Findeiß ein selten starkes Stück an frecher Unverschämtheit. Kein Wunder also, dass diese neue Dimension der politischen Selbstinszenierung sogar einigen der üblichen Claqueure zu weit ging, weshalb man gestern den Saal im Robert-Schumann-Haus auch mit eigens dafür angekarrten VW-Lehrlingen aufzufüllen gezwungen war, um so etwas wie eine interessierte Öffentlickeit zu simulieren.
Je offenkundiger das Totalversagen der hiesigen politischen Akteure in nahezu allen Bereichen wird, desto abstrusere und abstoßendere Formen scheinen ihre seltsamen Ritualhandlungen anzunehmen. Nach der fast wahnhaften Errichtung des neuen Gedenkbäumchenparks am Schwanenteich und dieser widerlich-anmaßenden Vorstellung im Robert-Schumann-Haus möchte man sich gar nicht vorstellen, mit welchen abwegigen Ideen man uns als nächstes zu überraschen gedenkt.


Scherenangriff in Fucikschule Zwickau-Neuplanitz

Von der Integrationsministerin Aydan Özuguz erfuhren wir schon vor einigen Jahren, dass einer der Vorteile der "modernen Einwanderungsgesellschaft" darin bestünde, dass "das Zusammenleben täglich neu ausgehandelt" werden müsse.
Wie dies im konkreten Fall aussieht, davon können die geplagten Schüler und Eltern der Neuplanitzer Fucikschule derzeit ein leidvolles Lied singen. Unter den Schülern befindet sich nämlich seit geraumer Zeit unter anderem ein ganz spezieller Fall, der regelmäßig für massive Turbulenzen sorgt. Gestern soll der vermutlich 14jährige Jugendliche (das genaue Alter kennt, wie in solchen Fällen üblich, niemand so genau), der seit Jahren Klasse um Klasse wiederholt, mit einer Schere auf eine Schülerin eingestochen und weiteren Schülern damit gedroht haben, selbiges auch mit ihnen zu tun. Selbst einer der Lehrerinnen soll der Dauerproblemfall die Enthauptung (!) angedroht haben.
Natürlich ist mittlerweile jedem bekannt, dass man in bundesdeutschen Bildungseinrichtungen die Hauptgefahr jedoch nicht in solchen Angriffen auf Leib und Leben von Kindern und Erwachsenen sieht, sondern stattdessen viel mehr die naheliegenden Schlussfolgerungen fürchtet, die eine informierte Öffentlichkeit aus solchen Begebenheiten ziehen könnte. Und so läuft das Spiel auch in diesem Fall wie überall:
Beschwichtigen. Relativieren. Verschweigen. 

Und wenn das alles nichts hilft, kann man denjenigen, der sich weiterhin hartnäckig weigert, solche Zustände zu akzeptieren, ja immer noch der Fremdenfeindlichkeit und des Rassismus bezichtigen.
Wie sich die Angelegenheit in diesem konkreten Fall weiter entwickelt, werden wir in den nächsten Tagen und Wochen aufmerksam beobachten und die Erkenntnisse veröffentlichen.
Den betroffenen Schülern und ihren Eltern raten wir, das ebenfalls so zu handhaben.




(Foto: Symbolbild)
30 Jahre Mauerfall/ Nachbetrachtung zum Merkel-Besuch in Zwickau

(Veröffentlichung vom 9.11.2019)

In diesen Tagen, während sich der Fall der Mauer zum dreißigsten Male jährt, haben die Mainstream-Medien tatsächlich für einige Tage überraschend ihr Herz für die Nation entdeckt; oder zumindest sieht es bei oberflächlicher Betrachtung der Feierlichkeiten, die sich oftmals hart an der Grenze des Kitsches und manchmal darüber hinaus bewegen, so aus.
Betrachtet man zum Beispiel den Merkel-Besuch in der vergangenen Woche in Zwickau etwas näher, drängen sich die historischen Parallelen geradezu auf. Eine politische Kaste, die sich mithilfe eines Großaufgebotes ihrer Streitkräfte vor dem Volk verschanzen muss, welches sie vorgibt zu vertreten, müsste eigentlich in der Lage sein zu bemerken, dass sie etwas Grundlegendes nicht verstanden hat (oder nicht verstehen will). Angekarrte Claqueure mögen zwar durchaus nützlich sein, um mit der Unterstützung handverlesener Medienvertreter kurzfristig so etwas wie den Kontakt zur Öffentlichkeit zu simulieren, allerdings täuschen solche mühevollen Inszenierungen bei etwas aufmerksamerer Betrachtung kaum darüber hinweg, dass jene politische Kaste, die solche Täuschungsmanöver offensichtlich nötig hat, ihre Unfähigkeit und ihre vollständig fehlende Bereitschaft, die grundlegenden Probleme ihrer jeweiligen Gegenwart anzugehen (oder überhaupt zur Kenntnis zu nehmen) damit mehr oder weniger offen eingesteht; vor allem dann, wenn solche Inszenierungen in fast religiös wirkenden Ritualhandlungen der jeweils staatlich verordneten Ideologie huldigen, deren Glaubenssätze gerade vor aller Augen an der Realität zerschellen.

Dies gilt für Merkels Besuch der Gedenkstätte der sogenannten "NSU"-Opfer (inklusive des im Subtext mitgelieferten multikulturellen Kampfauftrages!) ebenso wie es schon für die albernen Paraden zum vierzigsten Geburtstag der DDR galt.
Die Stadt großräumig abzusperren und Polizisten in Zivil mit Knopf im Ohr unters Volk zu schicken, die verdächtige Elemente im Auge behalten sollen, demonstriert eben keine Überlegenheit, sondern stattdessen die Hilflosigkeit einer verkommenen Kaste, die im Stillen längst zu verstehen begonnen hat, dass ihre Zeit abgelaufen ist.
Und so verwundert es auch nicht, dass man bei den halbherzigen Feierlichkeiten zum dreißigsten Jahrestag der "Friedlichen Revolution" besonders den Aspekt der vermeintlichen Friedlichkeit hervorhebt. Grundsätzlich kann eine Revolution nie "friedlich" sein, da der sich zuspitzende Interessenkonflikt zwischen dem Volk und den Institutionen des Systems nun einmal nichts "Friedliches" an sich haben kann. Die Opfer der SED-Herrschaft, die mit dem Verlust ihres Lebens, ihrer Gesundheit, ihrer Familie oder ihres Hab und Gutes bezahlen mussten, kamen nie in den Genuss einer vermeintlichen "Friedlichkeit" des herrschenden Systems. Für "Friedlichkeit" begeisterten sich die Verursacher erst dann, als es sich als letzte Option für sie anbot.

 Bundespräsident Steinmeier titulierte in der vergangenen Woche seine Kritiker übrigens als "Feinde der Demokratie" und empörte sich über die "Verächtlichmachung der bestehenden politischen Institutionen". Besonders "friedlich" klangen diese Worte jedenfalls nicht. Welche konkreten Maßnahmen solchen verbalen Ausfällen in der Regel früher oder später folgen, dürfte aufmerksamen Zeitgenossen bekannt sein.


Merkel in Zwickau nicht erwünscht!

(Veröffentlichung vom 4.11.2019)

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte heute Zwickau. Nachdem sie ihren Pflichtbesuch im VW-Werk absolviert und der künftigen E-Mobilität gehuldigt hatte, kam sie gegen 13.00 Uhr schließlich auf dem Schwanenteichgelände an, um (etwas vespätet) an der Einweihung der sogenannten "NSU"-Gedenkbäume teilzunehmen, welche in den vergangenen Tagen mit kirchlich geweihten Gedenkplatten versehen und auch Auslöser für linksextreme Ausschreitungen gegen Polizisten geworden waren.
Etliche Zwickauer und Gäste unserer Stadt, die diese ideologisierte Veranstaltung als heuchlerische Farce empfanden, hatten sich eingefunden, um der Kanzlerin einige passende Worte mit auf den Weg zu geben.
Schon im Vorfeld hatte die Stadt Zwickau für die großräumige Absperrung des umliegenden Geländes gesorgt, um mißliebige Besucher möglichst abzuschrecken. Dennoch sollte die Kanzlerin, die sich, abgeschottet vom gemeinen Volke, im Kreise von Kollegen wie Carsten Körber, Michael Kretschmer, Pia Findeiß, geladenen Pressevertretern, Claqueuren und instrumentalisierten Schulkindern ablichten ließ, im Laufe der Veranstaltung lautstark zu hören bekommen, dass sie in Zwickau unerwünscht ist.
Die Zeiten des "Bades in der Menge" scheinen endgültig und unwiederbringlich vorbei zu sein.